Bauen & Wohnen
In diesem Lebensbereich findest Du
zum Thema Bauen: Baustoffe, Bauweisen und Techniken die ausschließlich natürliche und bevorzugt regionale Baustoffe verwenden.
zum Thema Wohnen: Wohnmöglichkeiten und Gemeinschaftswohnprojekte mit Nähe zur Natur und naturverbundenen Menschen.
Warum ist naturnah Bauen heute kompliziert und teuer?
Wieso erzählen HäuslbauerInnen, dass Bauen mit Naturbaustoffen teurer und umständlicher ist, gegenüber künstlichen, naturschädigenden Standard-Baustoffen.
Wieso ist es teurer mit Lehm vom eigenen Grundstück und Stroh vom nahegelegenen Landwirt zu bauen als mit weit zugelieferten Industriebaustoffen?
Wieso wollen viele Baufirmen garnicht, oder nur ungern und dann mit massiven Kostenzuschlägen, mit Naturbaustoffen arbeiten?
Das hat aus meiner Sicht mehrere Gründe:
- Jede Abweichung vom Standardprozedere ist für eine Baufirma zeitintensiver, somit teurer
- Individualität benötigt mehr Sonderplanung und Fachwissen und geht mit erhöhtem Fehlerpotential einher
- Energieausweisberechnung und Baueinreichung sind einfacher mit gewohnten Daten und Standardwerten, weniger Sachverständige, weniger Rückfragen
- Es ist einfacher Mitarbeiter zu finden, die Gipskarton- und Spanplatten verschrauben und Fertigputzmischungen auftragen, als solche die zuverlässig Naturmaterialien vorbereiten, mischen, auf Qualität prüfen und verwenden können
- Bildung von Rissen, Spalten und Materialveränderungen und damit Reklamationen in den Jahren nach dem Bau kommen bei Naturmaterialien häufiger vor. Sicher hat sich bei Konsumenten auch eine Erwartung von aalglatten, nahezu unverwüstbaren, wartungsfreien Oberflächen mit scharfen Ecken und Kanten eingestellt – Naturmaterialien atmen und arbeiten aber.
ABER: Jedes einzelne Bauprojekt in natürlicher Bauweise ebnet den Weg für weitere – machen wir naturnahes Bauen zum günstigen, unkomplizierten Standard!
Wieso erzählen HäuslbauerInnen, dass Bauen mit Naturbaustoffen teurer und umständlicher ist, gegenüber künstlichen, naturschädigenden Standard-Baustoffen.
Wieso ist es teurer mit Lehm vom eigenen Grundstück und Stroh vom nahegelegenen Landwirt zu bauen als mit weit zugelieferten Industriebaustoffen?
Wieso wollen viele Baufirmen garnicht, oder nur ungern und dann mit massiven Kostenzuschlägen, mit Naturbaustoffen arbeiten?
Das hat aus meiner Sicht mehrere Gründe:
- Jede Abweichung vom Standardprozedere ist für eine Baufirma zeitintensiver, somit teurer
- Individualität benötigt mehr Sonderplanung und Fachwissen und geht mit erhöhtem Fehlerpotential einher
- Energieausweisberechnung und Baueinreichung sind einfacher mit gewohnten Daten und Standardwerten, weniger Sachverständige, weniger Rückfragen
- Es ist einfacher Mitarbeiter zu finden, die Gipskarton- und Spanplatten verschrauben und Fertigputzmischungen auftragen, als solche die zuverlässig Naturmaterialien vorbereiten, mischen, auf Qualität prüfen und verwenden können
- Bildung von Rissen, Spalten und Materialveränderungen und damit Reklamationen in den Jahren nach dem Bau kommen bei Naturmaterialien häufiger vor. Sicher hat sich bei Konsumenten auch eine Erwartung von aalglatten, nahezu unverwüstbaren, wartungsfreien Oberflächen mit scharfen Ecken und Kanten eingestellt – Naturmaterialien atmen und arbeiten aber.
ABER: Jedes einzelne Bauprojekt in natürlicher Bauweise ebnet den Weg für weitere – machen wir naturnahes Bauen zum günstigen, unkomplizierten Standard!
Die momentan meistverbreitete Bauweise
Beim Bau muss alles billig und schnell gehen, bauen ist teuer, Umweltverträglichkeit und gesundheitliche Bedenken sind zweitrangige Luxusprobleme. Für viele Arbeiten trägt man besser Schutzkleidung, alles was auf der Haut kleben bleibt geschweigedenn verschluckt wird ist potentiell gesundheitsgefährdend. Geringe Überlegungen zur Planung werden durch mehr Einsatz von Technik und später durch mehr Heiz- und Kühlenergie ausgeglichen.
Nachdem man sich ein konventionelles Haus mit gängigen Industriebaustoffen bauen lässt, lebt man in einem Klotz aus Klebstoffen, Kunststofffolien und Styropor, zu dem man, abgesehen von der Inneneinrichtung, meist wenig Bezug hat. Man hofft, dass nicht, trotz der horrenden Kosten, irgendwo gepfuscht wurde, es schimmelt oder die Fußbodenheizung falsch verlegt wurde, hat aber tatsächlich keine Ahnung, es bleibt die Hoffnung. Die Luftqualität und -temperatur werden, wenn man es sich leisten kann, durch Lüftungsanlagen, Luftbe-/entfeuchter und Klimaanlagen mit hochintelligenten Regelungen konstant gehalten, sodass man völlig abgetrennt von der Natur leben kann, wobei regelmäßig etwas durch blinken oder piepsen nach einem Techniker ruft.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgerissen werden soll, kann man nur hoffen, dass das abgetragene Material nicht in der Natur landet, da viele der Stoffe eine langfristige Verunreinigung darstellen, und teilweise Gesundheitsrisiken für die Lebewesen der Umgebung.
Beim Bau muss alles billig und schnell gehen, bauen ist teuer, Umweltverträglichkeit und gesundheitliche Bedenken sind zweitrangige Luxusprobleme. Für viele Arbeiten trägt man besser Schutzkleidung, alles was auf der Haut kleben bleibt geschweigedenn verschluckt wird ist potentiell gesundheitsgefährdend. Geringe Überlegungen zur Planung werden durch mehr Einsatz von Technik und später durch mehr Heiz- und Kühlenergie ausgeglichen.
Nachdem man sich ein konventionelles Haus mit gängigen Industriebaustoffen bauen lässt, lebt man in einem Klotz aus Klebstoffen, Kunststofffolien und Styropor, zu dem man, abgesehen von der Inneneinrichtung, meist wenig Bezug hat. Man hofft, dass nicht, trotz der horrenden Kosten, irgendwo gepfuscht wurde, es schimmelt oder die Fußbodenheizung falsch verlegt wurde, hat aber tatsächlich keine Ahnung, es bleibt die Hoffnung. Die Luftqualität und -temperatur werden, wenn man es sich leisten kann, durch Lüftungsanlagen, Luftbe-/entfeuchter und Klimaanlagen mit hochintelligenten Regelungen konstant gehalten, sodass man völlig abgetrennt von der Natur leben kann, wobei regelmäßig etwas durch blinken oder piepsen nach einem Techniker ruft.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgerissen werden soll, kann man nur hoffen, dass das abgetragene Material nicht in der Natur landet, da viele der Stoffe eine langfristige Verunreinigung darstellen, und teilweise Gesundheitsrisiken für die Lebewesen der Umgebung.
Beim Bau muss alles billig und schnell gehen, bauen ist teuer, Umweltverträglichkeit und gesundheitliche Bedenken sind zweitrangige Luxusprobleme. Für viele Arbeiten trägt man besser Schutzkleidung, alles was auf der Haut kleben bleibt geschweigedenn verschluckt wird ist potentiell gesundheitsgefährdend. Geringe Überlegungen zur Planung werden durch mehr Einsatz von Technik und später durch mehr Heiz- und Kühlenergie ausgeglichen.
Nachdem man sich ein konventionelles Haus mit gängigen Industriebaustoffen bauen lässt, lebt man in einem Klotz aus Klebstoffen, Kunststofffolien und Styropor, zu dem man, abgesehen von der Inneneinrichtung, meist wenig Bezug hat. Man hofft, dass nicht, trotz der horrenden Kosten, irgendwo gepfuscht wurde, es schimmelt oder die Fußbodenheizung falsch verlegt wurde, hat aber tatsächlich keine Ahnung, es bleibt die Hoffnung. Die Luftqualität und -temperatur werden, wenn man es sich leisten kann, durch Lüftungsanlagen, Luftbe-/entfeuchter und Klimaanlagen mit hochintelligenten Regelungen konstant gehalten, sodass man völlig abgetrennt von der Natur leben kann, wobei regelmäßig etwas durch blinken oder piepsen nach einem Techniker ruft.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgerissen werden soll, kann man nur hoffen, dass das abgetragene Material nicht in der Natur landet, da viele der Stoffe eine langfristige Verunreinigung darstellen, und teilweise Gesundheitsrisiken für die Lebewesen der Umgebung.
Beim Bau muss alles billig und schnell gehen, bauen ist teuer, Umweltverträglichkeit und gesundheitliche Bedenken sind zweitrangige Luxusprobleme. Für viele Arbeiten trägt man besser Schutzkleidung, alles was auf der Haut kleben bleibt geschweigedenn verschluckt wird ist potentiell gesundheitsgefährdend. Geringe Überlegungen zur Planung werden durch mehr Einsatz von Technik und später durch mehr Heiz- und Kühlenergie ausgeglichen.
Nachdem man sich ein konventionelles Haus mit gängigen Industriebaustoffen bauen lässt, lebt man in einem Klotz aus Klebstoffen, Kunststofffolien und Styropor, zu dem man, abgesehen von der Inneneinrichtung, meist wenig Bezug hat. Man hofft, dass nicht, trotz der horrenden Kosten, irgendwo gepfuscht wurde, es schimmelt oder die Fußbodenheizung falsch verlegt wurde, hat aber tatsächlich keine Ahnung, es bleibt die Hoffnung. Die Luftqualität und -temperatur werden, wenn man es sich leisten kann, durch Lüftungsanlagen, Luftbe-/entfeuchter und Klimaanlagen mit hochintelligenten Regelungen konstant gehalten, sodass man völlig abgetrennt von der Natur leben kann, wobei regelmäßig etwas durch blinken oder piepsen nach einem Techniker ruft.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgerissen werden soll, kann man nur hoffen, dass das abgetragene Material nicht in der Natur landet, da viele der Stoffe eine langfristige Verunreinigung darstellen, und teilweise Gesundheitsrisiken für die Lebewesen der Umgebung.
Vision naturnahes Bauprojekt - Ausmalen einer Alternative
Wir haben in unserer Umgebung zahlreiche qualifizierte Fachkräfte, die beurteilen können, welche natürlichen Baustoffe und Bauweisen sich für einen bestimmten Standort und die Anforderungen der Bewohner eignen, und gleichzeitig kosteneffizient sind.
Das Haus wird so geplant, dass es auf den tastächlichen Wohnraumbedarf zugeschnitten ist und sich in die Umgebung einfügt. Durch intelligente Ausrichtung, Windschutz und Verschattung des Gebäudes werden Hitzebelastung im Sommer und Heizaufwand im Winter so gering wie möglich gehalten. Der Übergang zwischen Haus und Garten ist fließend, zB mit Gründach, erdberührten Seitenwänden und begrünten Terassen.
Die Einreichung und Bewilligung ist für naturbasierte Häuser einfach und unkompliziert, da sich Baubehörden, Länder und Staaten deren positivem Einfluss bewusst sind. Das Ausmaß der Normen- und Paragraphenreiterei ist auf eine sinnvolle Handvoll Vorgaben zum Schutz von Gesundheit, Leben und Natur und vor Betrug reduziert.
Auf Wunsch können viele Bauabschnitte selbstständig und mit befreundeter Arbeitskraft ausgeführt werden, was erhebliches Kostensparpotential bietet, Solidarität mit Menschen aus der Umgebung stärkt, als auch Fähigkeiten und Wissen verbreitet. Die Baumaterialien sind gesundheitlich so unkritisch, dass man sich bedenkenlos damit einreiben kann.
Viele Reperaturen kann man leicht selbst durchführen. Wenn die Lehmwand an einer Stelle abbröckelt befeuchtet man sie etwas und schmiert sie glatt, falls der Riss größer ist holt man Material aus dem Garten und mischt etwas Erde mit Sand und Stroh bis eine zufriedenstellende Konsistenz erreicht wird. Wenn man Hilfe benötigt wissen meist auch Nachbarn und Freunde Lösungen und können Unterstützung anbieten.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgetragen werden soll, können alles Stoffe direkt zerkleiner und als Füllmaterial im Garten, zum Grillen, oder direkt für die Sanierung oder einen Neubau wiederverwendet werden.
Wir haben in unserer Umgebung zahlreiche qualifizierte Fachkräfte, die beurteilen können, welche natürlichen Baustoffe und Bauweisen sich für einen bestimmten Standort und die Anforderungen der Bewohner eignen, und gleichzeitig kosteneffizient sind.
Das Haus wird so geplant, dass es auf den tastächlichen Wohnraumbedarf zugeschnitten ist und sich in die Umgebung einfügt. Durch intelligente Ausrichtung, Windschutz und Verschattung des Gebäudes werden Hitzebelastung im Sommer und Heizaufwand im Winter so gering wie möglich gehalten. Der Übergang zwischen Haus und Garten ist fließend, zB mit Gründach, erdberührten Seitenwänden und begrünten Terassen.
Die Einreichung und Bewilligung ist für naturbasierte Häuser einfach und unkompliziert, da sich Baubehörden, Länder und Staaten deren positivem Einfluss bewusst sind. Das Ausmaß der Normen- und Paragraphenreiterei ist auf eine sinnvolle Handvoll Vorgaben zum Schutz von Gesundheit, Leben und Natur und vor Betrug reduziert.
Auf Wunsch können viele Bauabschnitte selbstständig und mit befreundeter Arbeitskraft ausgeführt werden, was erhebliches Kostensparpotential bietet, Solidarität mit Menschen aus der Umgebung stärkt, als auch Fähigkeiten und Wissen verbreitet. Die Baumaterialien sind gesundheitlich so unkritisch, dass man sich bedenkenlos damit einreiben kann.
Viele Reperaturen kann man leicht selbst durchführen. Wenn die Lehmwand an einer Stelle abbröckelt befeuchtet man sie etwas und schmiert sie glatt, falls der Riss größer ist holt man Material aus dem Garten und mischt etwas Erde mit Sand und Stroh bis eine zufriedenstellende Konsistenz erreicht wird. Wenn man Hilfe benötigt wissen meist auch Nachbarn und Freunde Lösungen und können Unterstützung anbieten.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgetragen werden soll, können alles Stoffe direkt zerkleiner und als Füllmaterial im Garten, zum Grillen, oder direkt für die Sanierung oder einen Neubau wiederverwendet werden.
Wir haben in unserer Umgebung zahlreiche qualifizierte Fachkräfte, die beurteilen können, welche natürlichen Baustoffe und Bauweisen sich für einen bestimmten Standort und die Anforderungen der Bewohner eignen, und gleichzeitig kosteneffizient sind.
Das Haus wird so geplant, dass es auf den tastächlichen Wohnraumbedarf zugeschnitten ist und sich in die Umgebung einfügt. Durch intelligente Ausrichtung, Windschutz und Verschattung des Gebäudes werden Hitzebelastung im Sommer und Heizaufwand im Winter so gering wie möglich gehalten. Der Übergang zwischen Haus und Garten ist fließend, zB mit Gründach, erdberührten Seitenwänden und begrünten Terassen.
Die Einreichung und Bewilligung ist für naturbasierte Häuser einfach und unkompliziert, da sich Baubehörden, Länder und Staaten deren positivem Einfluss bewusst sind. Das Ausmaß der Normen- und Paragraphenreiterei ist auf eine sinnvolle Handvoll Vorgaben zum Schutz von Gesundheit, Leben und Natur und vor Betrug reduziert.
Auf Wunsch können viele Bauabschnitte selbstständig und mit befreundeter Arbeitskraft ausgeführt werden, was erhebliches Kostensparpotential bietet, Solidarität mit Menschen aus der Umgebung stärkt, als auch Fähigkeiten und Wissen verbreitet. Die Baumaterialien sind gesundheitlich so unkritisch, dass man sich bedenkenlos damit einreiben kann.
Viele Reperaturen kann man leicht selbst durchführen. Wenn die Lehmwand an einer Stelle abbröckelt befeuchtet man sie etwas und schmiert sie glatt, falls der Riss größer ist holt man Material aus dem Garten und mischt etwas Erde mit Sand und Stroh bis eine zufriedenstellende Konsistenz erreicht wird. Wenn man Hilfe benötigt wissen meist auch Nachbarn und Freunde Lösungen und können Unterstützung anbieten.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgetragen werden soll, können alles Stoffe direkt zerkleiner und als Füllmaterial im Garten, zum Grillen, oder direkt für die Sanierung oder einen Neubau wiederverwendet werden.
Wir haben in unserer Umgebung zahlreiche qualifizierte Fachkräfte, die beurteilen können, welche natürlichen Baustoffe und Bauweisen sich für einen bestimmten Standort und die Anforderungen der Bewohner eignen, und gleichzeitig kosteneffizient sind.
Das Haus wird so geplant, dass es auf den tastächlichen Wohnraumbedarf zugeschnitten ist und sich in die Umgebung einfügt. Durch intelligente Ausrichtung, Windschutz und Verschattung des Gebäudes werden Hitzebelastung im Sommer und Heizaufwand im Winter so gering wie möglich gehalten. Der Übergang zwischen Haus und Garten ist fließend, zB mit Gründach, erdberührten Seitenwänden und begrünten Terassen.
Die Einreichung und Bewilligung ist für naturbasierte Häuser einfach und unkompliziert, da sich Baubehörden, Länder und Staaten deren positivem Einfluss bewusst sind. Das Ausmaß der Normen- und Paragraphenreiterei ist auf eine sinnvolle Handvoll Vorgaben zum Schutz von Gesundheit, Leben und Natur und vor Betrug reduziert.
Auf Wunsch können viele Bauabschnitte selbstständig und mit befreundeter Arbeitskraft ausgeführt werden, was erhebliches Kostensparpotential bietet, Solidarität mit Menschen aus der Umgebung stärkt, als auch Fähigkeiten und Wissen verbreitet. Die Baumaterialien sind gesundheitlich so unkritisch, dass man sich bedenkenlos damit einreiben kann.
Viele Reperaturen kann man leicht selbst durchführen. Wenn die Lehmwand an einer Stelle abbröckelt befeuchtet man sie etwas und schmiert sie glatt, falls der Riss größer ist holt man Material aus dem Garten und mischt etwas Erde mit Sand und Stroh bis eine zufriedenstellende Konsistenz erreicht wird. Wenn man Hilfe benötigt wissen meist auch Nachbarn und Freunde Lösungen und können Unterstützung anbieten.
Wenn das Haus einmal saniert oder abgetragen werden soll, können alles Stoffe direkt zerkleiner und als Füllmaterial im Garten, zum Grillen, oder direkt für die Sanierung oder einen Neubau wiederverwendet werden.



