Landwirtschaft & Garten
Ein wirkliches Gefühl für Landwirtschaft hat man erst wenn man…
- Samen zum Keimen bringt, Setzlinge in ein Beet setzt, eine Pflanze über Monate verfolgt, immer wieder vorbeikommt und mal durch die Blätter wuschelt, und schließlich ein oder mehrmals von dieser Pflanze ernten darf
- eine Hand schwarzen Kompost aus dem Haufen nimmt und am erdigen Geruch und der hauchfeuchten, körnigen Konsistenz erkennt, dass die Millionen kleinen Helferlein ihre Arbeit erledigt haben um nun Teil einer fruchtbaren Humusschicht zu werden .
- sich abends kaum mehr rühren kann, weil man den ganzen Tag Unkraut gejätet, geerntet oder geschoren hat
- ein Tier von klein auf mitbekommt, es zur Weide führt, füttert, glücklich auf der Wiese herumspringen und abends zufrieden ruhen sieht, Eier, Milch, Honig oder Wolle „erntet“, und gegebenenfalls irgendwann auch, oft mit etwas Wehmut, dieses Tierleben nimmt, um sich in Dankbarkeit von seinen Gaben zu ernähren, wie es ein elementarer Teil des natürlichen Nährstoff-Kreislaufes ist.
- selbst geerntete Kostbarkeiten betrachtet wie einen Schatz, nachdem man sie feinsäuberlich abgepackt, eingerext oder zubereitet hat.
- sich regelmäßig über den „echten“ Geschmack freut, weil es einfach besser schmeckt als alles was man im Supermarkt kaufen kann.
Naturnahe Landwirtschaft ist kleinräumig und divers. Gesunde Naturräume leben von Synergien und Kooperationen zwischen unterschiedlichen Pflanzen, Tieren, Pilzen und Organismen mit Größen zwischen Millimeter-Bruchteilen und Metern. Naturnahe Landwirtschaft lebt in Kreisläufen, dabei werden keine Elemente von weit hergebracht oder weit fortgeführt, sondern alles wird von Lebewesen oder Pflanzen genutzt und stofflich umgewandelt oder weiterverwendet. Alle Bewohner und Teilnehmer dieses Systems tragen ihren Teil zum funktionierenden Gesamtsystem bei. Entfernt man eine bestimmte Gruppe, zB gewisse Insekten oder Vögel, durch zerstörung ihrer Lebensräume oder gezielte Ausrottung weil sie als Schädlinge angesehen werden, dauert es oft nicht lange bis andere, aggressivere Schädlinge die Lücke füllen.
Um naturnahe Landwirtschaft zu einem relevanten und tragenden Modell unserer Nahrungsmittelerzeugung zu machen reichen weder Wissen, Nachhaltigkeits- oder Förderprogramme aus. Dies kann nur durch eine gefühlte Verbindung und Wertschätzung durch einen breiten Teil der Bevölkerung erfolgen. Erst durch das eigene Erleben steigt die Wertschätzung von natürlichen Lebensmitteln, dem regen Leben, und der „Echtheit“ in einer naturnahen Landwirtschaft. Erst dadurch versteht man, warum es bereichernd ist sich die Hände schmutzig zu machen und viel Zeit hockend im Garten oder auf dem Feld zu verbringen, und was der Wert davon für uns selbst, unsere Kinder und die Gesellschaft ist.
Inhalte in diesem Lebensbereich beschäftigen sich mit allem rund um räumliche Gestaltung, Anbau, Tierhaltung und Ernte in einer naturnahen und Lebensraumfördernden weise. Das sind zB Infos und Seminare zum Einsatz moderner Methoden um altbewährte, vielfältige Pflanzensorten, Tierrassen und Verarbeitungsweisen zu nutzen. Angebote naturnahe Landwirtschaft mitzuerleben oder daran teilzuhaben oder darüber zu lernen. Tipps wie man mehr Natur in den eigenen Garten, auf den eigenen Balkon oder das eigene Feld bringen kann. Vermittlungsprojekte um Saatgut zu bewahren und zu tauschen. Initiativen um naturnahe Landwirtschaft zu erhalten und voranzutreiben sowie Menschen die durch ihren Einsatz geschafft haben ein Stück Lebensraum wieder zu beleben. Verwandte Lebensbereiche: „Ernährung“ für Lebensmittelprodukte und Lebensmittelzubereitung
Zur industriellen Landwirtschaft und zurück
Natürlich ist die harte Realität einer, als Haupteinnahmequelle geführten, Landwirtschaft viel körperliche Arbeit, frühes aufstehen und ständige unvorhergesehene Einsätze durch Wetter und Tiere, wobei man für die erzeugten Produkte dann mit Industriepreisen aus dem Supermarkt und aus Neuseeland konkurriert. Eine Antwort der Politik, die sich durch Vergabe von Förderungen ausdrückt, weist Bauern in die Richtung großräumig zu planen, Kredite für mehr Flächen aufzunehmen, größere Ställe zu bauen und immer größere Maschinen zu verwenden. Umso großflächiger und größer alles wird, umso weniger Platz ist für natürliche Lebensräume, und umso mehr werden die Böden einem Wechselspiel aus starker Verdichtung durch schwere Maschinen, aufgerissener Abtrockung nach dem Pflügen und Übermaß an Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt, wodurch sie für organisches Leben immer ungeeigneter werden.
Daher kommen viele unserer Supermarktprodukte aus ewig weiten Feld-Landschaften, deren Boden nach der Ernte aus trockener, toter Erde besteht, ohne Lebewesen und mit ausgewaschenen Nährstoffen, sodass er für die nächste Anbauperiode mit einem Übermaß an Wasser und Kunstdünger wiederbelebt werden muss, wobei ein großer Teil des Düngers ins Grundwasser gelangt. Auf diesen Flächen können, abgesehen von Mikrolebewesen im Boden, auch kaum mehr Vögel, Hasen oder Insekten mehr leben. Auch Wälder werden in vielen Regionen der Welt abgeholzt und riesige Monokultur-Plantagen errichtet, um uns zu versorgen. Auch diese Lebensräume werden ausgehungert und das Leben darin auf ein Mindestmaß reduziert.
Die Supermärkte arbeiten am liebsten mit ein paar wenigen Standardprodukten in großen Mengen von wenigen Zulieferern. Sie benötigen ungeheure Logistik-Infrastruktur und Geschäfts- und Park-Flächen, was wiederum zu mehr Straßen, Parkplätzen und Transitverkehr führt. in der Landwirtschaft entstehen riesige Stall-, Lager- und Kühlhallen, die mehr Industrie als Landwirtschaft sind, in denen Tiere ein karges Leben in ständiger Enge durchstehen dürfen, bis ihnen, nach einem oft stressigen letzten Weg zum Schlachthof, der Gnadenstoß gewährt wird. All das führt in einer Spirale zu einer langfristigen Verwandlung der Böden in Beton- und Wüstenlandschaften und immer weiterer Reduktion von Tier- und Pflanzenarten, die alle ihren Teil zu einem gesunden Naturraum beitragen.
Um daran etwas zu ändern sind Landwirt/innen auf Verbraucher/innen angewiesen, von denen sie eine sichere Abnahme erwarten dürfen, um nicht mit den Supermarktketten konkurrieren zu dürfen. Es liegt also an uns allen, naturnahe Landschaften und Landwirtschaften zu erhalten und weiter zu fördern. Durch gemeinschaftlich getragene Landwirtschaftsmodelle und langfristige Kooperationen können Preise von lokal angebautem Bio-Gemüse auch auf erschwingliche Niveaus kommen, sodass alle davon leben können.
Tote Böden und Landschaften können wiederbelebt werden, durch den gezielten Aufbau von Humusschichten, also organischem Bodenmaterial, und durch Integration von Bäumen, Sträuchern, Biotopen. Wichtig ist nur, damit anzufangen, bevor sie, befeuert durch die zunehmend merkliche Klimaerwärmung, zu nicht mehr revitalisierbaren Wüstenlandschaften werden.
Natürlich ist die harte Realität einer, als Haupteinnahmequelle geführten, Landwirtschaft viel körperliche Arbeit, frühes aufstehen und ständige unvorhergesehene Einsätze durch Wetter und Tiere, wobei man für die erzeugten Produkte dann mit Industriepreisen aus dem Supermarkt und aus Neuseeland konkurriert. Eine Antwort der Politik, die sich durch Vergabe von Förderungen ausdrückt, weist Bauern in die Richtung großräumig zu planen, Kredite für mehr Flächen aufzunehmen, größere Ställe zu bauen und immer größere Maschinen zu verwenden. Umso großflächiger und größer alles wird, umso weniger Platz ist für natürliche Lebensräume, und umso mehr werden die Böden einem Wechselspiel aus starker Verdichtung durch schwere Maschinen, aufgerissener Abtrockung nach dem Pflügen und Übermaß an Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt, wodurch sie für organisches Leben immer ungeeigneter werden.
Daher kommen viele unserer Supermarktprodukte aus ewig weiten Feld-Landschaften, deren Boden nach der Ernte aus trockener, toter Erde besteht, ohne Lebewesen und mit ausgewaschenen Nährstoffen, sodass er für die nächste Anbauperiode mit einem Übermaß an Wasser und Kunstdünger wiederbelebt werden muss, wobei ein großer Teil des Düngers ins Grundwasser gelangt. Auf diesen Flächen können, abgesehen von Mikrolebewesen im Boden, auch kaum mehr Vögel, Hasen oder Insekten mehr leben. Auch Wälder werden in vielen Regionen der Welt abgeholzt und riesige Monokultur-Plantagen errichtet, um uns zu versorgen. Auch diese Lebensräume werden ausgehungert und das Leben darin auf ein Mindestmaß reduziert.
Die Supermärkte arbeiten am liebsten mit ein paar wenigen Standardprodukten in großen Mengen von wenigen Zulieferern. Sie benötigen ungeheure Logistik-Infrastruktur und Geschäfts- und Park-Flächen, was wiederum zu mehr Straßen, Parkplätzen und Transitverkehr führt. in der Landwirtschaft entstehen riesige Stall-, Lager- und Kühlhallen, die mehr Industrie als Landwirtschaft sind, in denen Tiere ein karges Leben in ständiger Enge durchstehen dürfen, bis ihnen, nach einem oft stressigen letzten Weg zum Schlachthof, der Gnadenstoß gewährt wird. All das führt in einer Spirale zu einer langfristigen Verwandlung der Böden in Beton- und Wüstenlandschaften und immer weiterer Reduktion von Tier- und Pflanzenarten, die alle ihren Teil zu einem gesunden Naturraum beitragen.
Um daran etwas zu ändern sind Landwirt/innen auf Verbraucher/innen angewiesen, von denen sie eine sichere Abnahme erwarten dürfen, um nicht mit den Supermarktketten konkurrieren zu dürfen. Es liegt also an uns allen, naturnahe Landschaften und Landwirtschaften zu erhalten und weiter zu fördern. Durch gemeinschaftlich getragene Landwirtschaftsmodelle und langfristige Kooperationen können Preise von lokal angebautem Bio-Gemüse auch auf erschwingliche Niveaus kommen, sodass alle davon leben können.
Tote Böden und Landschaften können wiederbelebt werden, durch den gezielten Aufbau von Humusschichten, also organischem Bodenmaterial, und durch Integration von Bäumen, Sträuchern, Biotopen. Wichtig ist nur, damit anzufangen, bevor sie, befeuert durch die zunehmend merkliche Klimaerwärmung, zu nicht mehr revitalisierbaren Wüstenlandschaften werden.
Natürlich ist die harte Realität einer, als Haupteinnahmequelle geführten, Landwirtschaft viel körperliche Arbeit, frühes aufstehen und ständige unvorhergesehene Einsätze durch Wetter und Tiere, wobei man für die erzeugten Produkte dann mit Industriepreisen aus dem Supermarkt und aus Neuseeland konkurriert. Eine Antwort der Politik, die sich durch Vergabe von Förderungen ausdrückt, weist Bauern in die Richtung großräumig zu planen, Kredite für mehr Flächen aufzunehmen, größere Ställe zu bauen und immer größere Maschinen zu verwenden. Umso großflächiger und größer alles wird, umso weniger Platz ist für natürliche Lebensräume, und umso mehr werden die Böden einem Wechselspiel aus starker Verdichtung durch schwere Maschinen, aufgerissener Abtrockung nach dem Pflügen und Übermaß an Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt, wodurch sie für organisches Leben immer ungeeigneter werden.
Daher kommen viele unserer Supermarktprodukte aus ewig weiten Feld-Landschaften, deren Boden nach der Ernte aus trockener, toter Erde besteht, ohne Lebewesen und mit ausgewaschenen Nährstoffen, sodass er für die nächste Anbauperiode mit einem Übermaß an Wasser und Kunstdünger wiederbelebt werden muss, wobei ein großer Teil des Düngers ins Grundwasser gelangt. Auf diesen Flächen können, abgesehen von Mikrolebewesen im Boden, auch kaum mehr Vögel, Hasen oder Insekten mehr leben. Auch Wälder werden in vielen Regionen der Welt abgeholzt und riesige Monokultur-Plantagen errichtet, um uns zu versorgen. Auch diese Lebensräume werden ausgehungert und das Leben darin auf ein Mindestmaß reduziert.
Die Supermärkte arbeiten am liebsten mit ein paar wenigen Standardprodukten in großen Mengen von wenigen Zulieferern. Sie benötigen ungeheure Logistik-Infrastruktur und Geschäfts- und Park-Flächen, was wiederum zu mehr Straßen, Parkplätzen und Transitverkehr führt. in der Landwirtschaft entstehen riesige Stall-, Lager- und Kühlhallen, die mehr Industrie als Landwirtschaft sind, in denen Tiere ein karges Leben in ständiger Enge durchstehen dürfen, bis ihnen, nach einem oft stressigen letzten Weg zum Schlachthof, der Gnadenstoß gewährt wird. All das führt in einer Spirale zu einer langfristigen Verwandlung der Böden in Beton- und Wüstenlandschaften und immer weiterer Reduktion von Tier- und Pflanzenarten, die alle ihren Teil zu einem gesunden Naturraum beitragen.
Um daran etwas zu ändern sind Landwirt/innen auf Verbraucher/innen angewiesen, von denen sie eine sichere Abnahme erwarten dürfen, um nicht mit den Supermarktketten konkurrieren zu dürfen. Es liegt also an uns allen, naturnahe Landschaften und Landwirtschaften zu erhalten und weiter zu fördern. Durch gemeinschaftlich getragene Landwirtschaftsmodelle und langfristige Kooperationen können Preise von lokal angebautem Bio-Gemüse auch auf erschwingliche Niveaus kommen, sodass alle davon leben können.
Tote Böden und Landschaften können wiederbelebt werden, durch den gezielten Aufbau von Humusschichten, also organischem Bodenmaterial, und durch Integration von Bäumen, Sträuchern, Biotopen. Wichtig ist nur, damit anzufangen, bevor sie, befeuert durch die zunehmend merkliche Klimaerwärmung, zu nicht mehr revitalisierbaren Wüstenlandschaften werden.
Natürlich ist die harte Realität einer, als Haupteinnahmequelle geführten, Landwirtschaft viel körperliche Arbeit, frühes aufstehen und ständige unvorhergesehene Einsätze durch Wetter und Tiere, wobei man für die erzeugten Produkte dann mit Industriepreisen aus dem Supermarkt und aus Neuseeland konkurriert. Eine Antwort der Politik, die sich durch Vergabe von Förderungen ausdrückt, weist Bauern in die Richtung großräumig zu planen, Kredite für mehr Flächen aufzunehmen, größere Ställe zu bauen und immer größere Maschinen zu verwenden. Umso großflächiger und größer alles wird, umso weniger Platz ist für natürliche Lebensräume, und umso mehr werden die Böden einem Wechselspiel aus starker Verdichtung durch schwere Maschinen, aufgerissener Abtrockung nach dem Pflügen und Übermaß an Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt, wodurch sie für organisches Leben immer ungeeigneter werden.
Daher kommen viele unserer Supermarktprodukte aus ewig weiten Feld-Landschaften, deren Boden nach der Ernte aus trockener, toter Erde besteht, ohne Lebewesen und mit ausgewaschenen Nährstoffen, sodass er für die nächste Anbauperiode mit einem Übermaß an Wasser und Kunstdünger wiederbelebt werden muss, wobei ein großer Teil des Düngers ins Grundwasser gelangt. Auf diesen Flächen können, abgesehen von Mikrolebewesen im Boden, auch kaum mehr Vögel, Hasen oder Insekten mehr leben. Auch Wälder werden in vielen Regionen der Welt abgeholzt und riesige Monokultur-Plantagen errichtet, um uns zu versorgen. Auch diese Lebensräume werden ausgehungert und das Leben darin auf ein Mindestmaß reduziert.
Die Supermärkte arbeiten am liebsten mit ein paar wenigen Standardprodukten in großen Mengen von wenigen Zulieferern. Sie benötigen ungeheure Logistik-Infrastruktur und Geschäfts- und Park-Flächen, was wiederum zu mehr Straßen, Parkplätzen und Transitverkehr führt. in der Landwirtschaft entstehen riesige Stall-, Lager- und Kühlhallen, die mehr Industrie als Landwirtschaft sind, in denen Tiere ein karges Leben in ständiger Enge durchstehen dürfen, bis ihnen, nach einem oft stressigen letzten Weg zum Schlachthof, der Gnadenstoß gewährt wird. All das führt in einer Spirale zu einer langfristigen Verwandlung der Böden in Beton- und Wüstenlandschaften und immer weiterer Reduktion von Tier- und Pflanzenarten, die alle ihren Teil zu einem gesunden Naturraum beitragen.
Um daran etwas zu ändern sind Landwirt/innen auf Verbraucher/innen angewiesen, von denen sie eine sichere Abnahme erwarten dürfen, um nicht mit den Supermarktketten konkurrieren zu dürfen. Es liegt also an uns allen, naturnahe Landschaften und Landwirtschaften zu erhalten und weiter zu fördern. Durch gemeinschaftlich getragene Landwirtschaftsmodelle und langfristige Kooperationen können Preise von lokal angebautem Bio-Gemüse auch auf erschwingliche Niveaus kommen, sodass alle davon leben können.
Tote Böden und Landschaften können wiederbelebt werden, durch den gezielten Aufbau von Humusschichten, also organischem Bodenmaterial, und durch Integration von Bäumen, Sträuchern, Biotopen. Wichtig ist nur, damit anzufangen, bevor sie, befeuert durch die zunehmend merkliche Klimaerwärmung, zu nicht mehr revitalisierbaren Wüstenlandschaften werden.
Wie ist Erdboden aufgebaut?
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