Kleidung
Naturnahe Kleidung besteht aus pflanzlichen oder tierischen Fasern, aus Leder oder Fell, kann ohne industrielle Prozesse aus diesen hergestellt werden und schadlos wiederverwendet oder in die Natur rückgeführt werden. Wasserabweisende Eigenschaften werden durch besondere Verarbeitung wie das Walken von Fasern, oder durch Beschichtungen aus Fett oder Wachs erreicht. Wesentlichen Einfluss auf die Auswirkungen für Natur und Mitmenschen haben die Umstände der Verarbeitung, welche daher betrachtet werden müssen um ein Produkt richtig bewerten zu können.
Neben den Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen und Natur hat die Wahl unserer Kleidung ebensoviel Auswirkung auf uns selbst. Was wir tragen beeinflusst unseren Körper und unser Lebensgefühl. Wir tragen, spüren und riechen unsere Kleidung ständig. Wir verbinden mit Kleidung unser Lebensgefühl, unsere Einstellungen und unsere gesellschaftliche Positionierung. Wenn wir Kleidung tragen deren Material und Ursprung unseren Überzeugungen entspricht spüren wir das beim tragen. Gandhi legte im Zug seiner indischen Unabhängigkeitsbewegung die industriell gefertigte, britische Kleidung ab und trug fortan ausschließlich traditionell geschnittene Stoffe aus handgesponnenem Garn, „Khadi“ genannt. Bis heute werden indische Staatsflaggen aus Khadi gefertigt. mehr dazu lesen
In diesem Lebensbereich finden sich Inhalte zu Kleidung und Schuhen aus Naturmaterialien. Von Kleidung aus traditionell bekannten Stoffen wie Loden, Leinen und Leder, über bei uns unüblicheren Stoffen aus Hanf oder Brennessel, bis hin zu neu entwickelten Hightech-Materialien aus ausschließlich natürlichen Rohstoffen. Von Kauf, über Pflege, Bearbeitung und Altkleiderverwertung.
Übersicht Fasern aus Naturmaterial
Diese Grafik zeigt die gängigen Naturfasern, die heute für Kleidung eingesetzt werden. Wenn Du weitere kennst, die aktuell entwickelt oder bereits eingesetzt werden, oder vielleicht einfach bei uns noch nicht so verbreitet sind freue ich mich diese Übersicht zu erweitern.
Hochverarbeitete Naturfaser-Stoffe - Viskose
Irgendwo zwischen den eindeutigen Naturfasern und den eindeutig unnatürlichen, gibt es die hochverarbeiteten Fasern aus Naturmaterial. Diese werden mittels chemischer oder physikalischer Löseprozesse aus dem Rohmaterial herausgelöst und anschließend zu verarbeitbaren Fasern geformt. Das sind Cellulose-Produkte, welche unter Namen wie Viskose, Lyocell, Tencel oder Modal verkauft werden. Diese Produkte variieren von „Herstellung aus kritischer Holzgewinnung, unter schlechten Mitarbeiter-Bedingungen, mit starker Umweltbelastung“ bis „Herstellung in Österreich, aus zertifiziertem Holz, ohne giftige Chemikalien, mit 99,5% Lösemittel-Recycling“. Wenn konventionell gefertigte, naturnahe Kleidung nicht alle Bedürfnisse abdecken kann, ist Viskose vermutlich die nächstbeste, umweltverträgliche Variante, sofern bei der Produktion hohe Standards eingehalten werden
Irgendwo zwischen den eindeutigen Naturfasern und den eindeutig unnatürlichen, gibt es die hochverarbeiteten Fasern aus Naturmaterial. Diese werden mittels chemischer oder physikalischer Löseprozesse aus dem Rohmaterial herausgelöst und anschließend zu verarbeitbaren Fasern geformt. Das sind Cellulose-Produkte, welche unter Namen wie Viskose, Lyocell, Tencel oder Modal verkauft werden. Diese Produkte variieren von „Herstellung aus kritischer Holzgewinnung, unter schlechten Mitarbeiter-Bedingungen, mit starker Umweltbelastung“ bis „Herstellung in Österreich, aus zertifiziertem Holz, ohne giftige Chemikalien, mit 99,5% Lösemittel-Recycling“. Wenn konventionell gefertigte, naturnahe Kleidung nicht alle Bedürfnisse abdecken kann, ist Viskose vermutlich die nächstbeste, umweltverträgliche Variante, sofern bei der Produktion hohe Standards eingehalten werden
Irgendwo zwischen den eindeutigen Naturfasern und den eindeutig unnatürlichen, gibt es die hochverarbeiteten Fasern aus Naturmaterial. Diese werden mittels chemischer oder physikalischer Löseprozesse aus dem Rohmaterial herausgelöst und anschließend zu verarbeitbaren Fasern geformt. Das sind Cellulose-Produkte, welche unter Namen wie Viskose, Lyocell, Tencel oder Modal verkauft werden. Diese Produkte variieren von „Herstellung aus kritischer Holzgewinnung, unter schlechten Mitarbeiter-Bedingungen, mit starker Umweltbelastung“ bis „Herstellung in Österreich, aus zertifiziertem Holz, ohne giftige Chemikalien, mit 99,5% Lösemittel-Recycling“. Wenn konventionell gefertigte, naturnahe Kleidung nicht alle Bedürfnisse abdecken kann, ist Viskose vermutlich die nächstbeste, umweltverträgliche Variante, sofern bei der Produktion hohe Standards eingehalten werden
Irgendwo zwischen den eindeutigen Naturfasern und den eindeutig unnatürlichen, gibt es die hochverarbeiteten Fasern aus Naturmaterial. Diese werden mittels chemischer oder physikalischer Löseprozesse aus dem Rohmaterial herausgelöst und anschließend zu verarbeitbaren Fasern geformt. Das sind Cellulose-Produkte, welche unter Namen wie Viskose, Lyocell, Tencel oder Modal verkauft werden. Diese Produkte variieren von „Herstellung aus kritischer Holzgewinnung, unter schlechten Mitarbeiter-Bedingungen, mit starker Umweltbelastung“ bis „Herstellung in Österreich, aus zertifiziertem Holz, ohne giftige Chemikalien, mit 99,5% Lösemittel-Recycling“. Wenn konventionell gefertigte, naturnahe Kleidung nicht alle Bedürfnisse abdecken kann, ist Viskose vermutlich die nächstbeste, umweltverträgliche Variante, sofern bei der Produktion hohe Standards eingehalten werden
Materialien die uns und der Natur schaden
Erdölbasierte, also petrochemische Kleidung aus unnatürlichen, umweltschädigenden Fasern wie Polyester oder Nylon sind dauerhafte Mikroplastik-Emitter. Bei jedem Tragen ist die Haut mit Mikroplastik-Partikeln in Kontakt, was unsere natürliche Hautbarriere und unseren Hormonhaushalt verändern kann, das kann sich zB durch Hautreizungen bemerkbar machen. Mikroplastik-Partikel werden ständig in unseren Wohnraum und die Umwelt abgegeben und durch Atmung und Ernährung von uns aufgenommen, bei jedem Waschgang werden unmengen davon in das Abwasser freigesetzt.
Sogenannte „Für-Immer-Chemikalien“, Fachbezeichnung „PFAS“ (auch „PFC“ oder „PFT“) werden mittlerweile bei nahezu jeder Outdoorkleidung als wasserabweisende Beschichtungen eingesetzt. Sie reichern sich überall in der Natur, somit auch unserem Körper an, kommen mittlerweile selbst in entlegendsten Bergbächen vor, und stehen im schweren Verdacht unserer Gesundheit massiv zu schaden. Neben Kleidung werden „Forever-Chemicals“ in Kochutensilien und Lebensmittelverpackungen als Antihaftbeschichtung eingesetzt.
Erdölbasierte, also petrochemische Kleidung aus unnatürlichen, umweltschädigenden Fasern wie Polyester oder Nylon sind dauerhafte Mikroplastik-Emitter. Bei jedem Tragen ist die Haut mit Mikroplastik-Partikeln in Kontakt, was unsere natürliche Hautbarriere und unseren Hormonhaushalt verändern kann, das kann sich zB durch Hautreizungen bemerkbar machen. Mikroplastik-Partikel werden ständig in unseren Wohnraum und die Umwelt abgegeben und durch Atmung und Ernährung von uns aufgenommen, bei jedem Waschgang werden unmengen davon in das Abwasser freigesetzt.
Sogenannte „Für-Immer-Chemikalien“, Fachbezeichnung „PFAS“ (auch „PFC“ oder „PFT“) werden mittlerweile bei nahezu jeder Outdoorkleidung als wasserabweisende Beschichtungen eingesetzt. Sie reichern sich überall in der Natur, somit auch unserem Körper an, kommen mittlerweile selbst in entlegendsten Bergbächen vor, und stehen im schweren Verdacht unserer Gesundheit massiv zu schaden. Neben Kleidung werden „Forever-Chemicals“ in Kochutensilien und Lebensmittelverpackungen als Antihaftbeschichtung eingesetzt.
Erdölbasierte, also petrochemische Kleidung aus unnatürlichen, umweltschädigenden Fasern wie Polyester oder Nylon sind dauerhafte Mikroplastik-Emitter. Bei jedem Tragen ist die Haut mit Mikroplastik-Partikeln in Kontakt, was unsere natürliche Hautbarriere und unseren Hormonhaushalt verändern kann, das kann sich zB durch Hautreizungen bemerkbar machen. Mikroplastik-Partikel werden ständig in unseren Wohnraum und die Umwelt abgegeben und durch Atmung und Ernährung von uns aufgenommen, bei jedem Waschgang werden unmengen davon in das Abwasser freigesetzt.
Sogenannte „Für-Immer-Chemikalien“, Fachbezeichnung „PFAS“ (auch „PFC“ oder „PFT“) werden mittlerweile bei nahezu jeder Outdoorkleidung als wasserabweisende Beschichtungen eingesetzt. Sie reichern sich überall in der Natur, somit auch unserem Körper an, kommen mittlerweile selbst in entlegendsten Bergbächen vor, und stehen im schweren Verdacht unserer Gesundheit massiv zu schaden. Neben Kleidung werden „Forever-Chemicals“ in Kochutensilien und Lebensmittelverpackungen als Antihaftbeschichtung eingesetzt.
Erdölbasierte, also petrochemische Kleidung aus unnatürlichen, umweltschädigenden Fasern wie Polyester oder Nylon sind dauerhafte Mikroplastik-Emitter. Bei jedem Tragen ist die Haut mit Mikroplastik-Partikeln in Kontakt, was unsere natürliche Hautbarriere und unseren Hormonhaushalt verändern kann, das kann sich zB durch Hautreizungen bemerkbar machen. Mikroplastik-Partikel werden ständig in unseren Wohnraum und die Umwelt abgegeben und durch Atmung und Ernährung von uns aufgenommen, bei jedem Waschgang werden unmengen davon in das Abwasser freigesetzt.
Sogenannte „Für-Immer-Chemikalien“, Fachbezeichnung „PFAS“ (auch „PFC“ oder „PFT“) werden mittlerweile bei nahezu jeder Outdoorkleidung als wasserabweisende Beschichtungen eingesetzt. Sie reichern sich überall in der Natur, somit auch unserem Körper an, kommen mittlerweile selbst in entlegendsten Bergbächen vor, und stehen im schweren Verdacht unserer Gesundheit massiv zu schaden. Neben Kleidung werden „Forever-Chemicals“ in Kochutensilien und Lebensmittelverpackungen als Antihaftbeschichtung eingesetzt.
Fasern in Kleidung erkennen
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten festzustellen aus welcher Faser ein Kleidungsstück besteht. Wenn kein Etikett vorhanden ist kann man über Fühlen und mit Hilfe von Wasser erste Rückschlüsse treffen. Mit einem Mikroskop sind genauere Betrachtungen der Faser möglich. Hat man überschüssige Stücke oder Fäden des Stoffs kann man mittels Verbrennung eine ziemlich sichere Beurteilung treffen. Eine ausführliche Beschreibung der unterschiedlichen Methoden findet sich zB hier
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten festzustellen aus welcher Faser ein Kleidungsstück besteht. Wenn kein Etikett vorhanden ist kann man über Fühlen und mit Hilfe von Wasser erste Rückschlüsse treffen. Mit einem Mikroskop sind genauere Betrachtungen der Faser möglich. Hat man überschüssige Stücke oder Fäden des Stoffs kann man mittels Verbrennung eine ziemlich sichere Beurteilung treffen. Eine ausführliche Beschreibung der unterschiedlichen Methoden findet sich zB hier
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten festzustellen aus welcher Faser ein Kleidungsstück besteht. Wenn kein Etikett vorhanden ist kann man über Fühlen und mit Hilfe von Wasser erste Rückschlüsse treffen. Mit einem Mikroskop sind genauere Betrachtungen der Faser möglich. Hat man überschüssige Stücke oder Fäden des Stoffs kann man mittels Verbrennung eine ziemlich sichere Beurteilung treffen. Eine ausführliche Beschreibung der unterschiedlichen Methoden findet sich zB hier
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten festzustellen aus welcher Faser ein Kleidungsstück besteht. Wenn kein Etikett vorhanden ist kann man über Fühlen und mit Hilfe von Wasser erste Rückschlüsse treffen. Mit einem Mikroskop sind genauere Betrachtungen der Faser möglich. Hat man überschüssige Stücke oder Fäden des Stoffs kann man mittels Verbrennung eine ziemlich sichere Beurteilung treffen. Eine ausführliche Beschreibung der unterschiedlichen Methoden findet sich zB hier



