Wasser
Wasser, der Quell des Lebens, wird zu einer Belastung für die meisten Lebewesen, wenn es durch Verunreinigungen aus Abgasen, chemischen Arzneimitteln, Mikroplastik, Schwermetallen, Düngemittelrückständen, und weiteren menschgemachten Schadstoffen eine Belastung für den Körper darstellt. Der größte Teil an Mikroplastik wird von Menschen angeblich über das Trinkwasser aufgenommen, auch wenn das sicher regional variiert. In allen Flüssen können bereits PFAS, die sogenannten „Forever-Chemicals“ aus Antihaftbeschichtungen Kochgeschirr, Papier, Regenjacken, Imprägniermitteln uvm nachgewisen werden. Welche Auswirkung das genau auf unsere Gesundheit hat wissen wir noch nicht genau, krebserregende Eigenschaften sind aber bereits nachgewiesen.
Die flächendeckende Verfügbarkeit von hochwertigem Trinkwasser und die Behandlung von Abwässern hat unsre Gesellschaft von Krankheiten und fäkalienreichen Flüssen befreit. Und obwohl unser Trinkwasser so sauber ist wie nie, ist das meiste Wasser in unserer Umgebung hoch kontaminiert durch Partikel und Stoffe, die zwar nicht immer so augen- und nasenscheinlich sind, trotzdem aber wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit und die natürlichen Lebewesen haben. Somit wird auch die Verwendbarkeit von Wasser aus der direkten Umgebung eingeschränkt. Luftverschmutzung, Reifenabrieb, Dünger und Müllablagerungen machen Regenwasserabflüsse zu einer gesundheitsschädlichen Pestgülle. Häusliche Abwässer mit chemischen Reinigungsmitteln, und industrielle Abwässer sowieso, resultieren in einer Flüssigkeit die für eine pflanzliche Reinigung durch die Natur viel zu schadstoffreich sind.
Es hat sich etabliert Wasser über weite Strecken auf menschgemachten Wegen zu transportieren, in Flaschen oder Leitungen, oft aus Kunststoff oder korrodierenden Metallen, hin, und in Kanalisationen wieder fort. Regenwasser wird über viele versiegelte Flächen und ausgehärtete brachliegende Ackerböden in reißenden Strömen und Kanalsystemen fortgeleitet, um später umsomehr hochgepumptes Grund- oder weithergebrachtes Leitungswasser für Haus, Garten und Feld zu verwenden. Auch die Verwendung von Grundwasser zur Bewässerung hat langfristig Limits, da die Grundwasserspiegel dadurch stetig sinken, und die Bodenversalzung ansteigt.
Der natürliche Weg hingegen ist Wasser aus der direkten Umgebung, je nach Nutzung entsprechender Filterung zu verwenden und Niederschläge bestmöglich an Ort und Stelle im Boden zu versickern oder stehenden Gewässern zu speichern, damit die umliegenden Pflanzen davon profitieren und man es selbst als Wasserquelle nutzen kann. Die Speicherung wird durch viel Vegetation, einen lockeren Boden, kleine Dämme und Lacken ermöglicht. Weite Strecken legt das Wasser in der naturnahen Lebensweise nur in natürlichen Fließgewässern und gas- oder tröpfchenförmig in der Luft zurück.
Das utopische Ziel für naturnahes Wasser ist es soweit zu bringen, dass man es, überall wo es vorkommt, wieder als lebensspendende Substanz wahrnehmen kann. Das heißt nicht das überall Trinkwasser fließt. Es gibt freilich auch in der Natur schmutziges Wasser sowie Verunreinigungen durch Bakterien, Viren und Parasiten und sogar natürlich vorkommende Schwermetalle. Diese Verunreinigungen sind aber in der Regel von der Natur selbst über natürliche Vorgänge wie UV-Strahlung und Pflanzenfilterung oder unter Nutzung einfacher natürlicher Vorgänge wie Erhitzen, oder Aktivkohlefilterung behandelbar, ohne eine langfristige Belastung für unsere Lebensräume darzustellen. Für Pflanzen bzw deren symbiotische Bodenorganismen sind es sogar Nährstoffe, wie man bei einer Pflanzenkläranlage erleben kann.
Nur die menschlichen Einflüsse entscheiden über die Reinheit von Regenwasser, Abwasser und Grundwasser. Ein gesellschaftlicher Umschwung würde Regenwasser und sogar unser Abwasser Schritt für Schritt von der abtötenden Pestgülle wieder zu der Grundlage allen Lebens machen.
Inhalte in diesem Lebensbereich drehen sich um Wege Wasser aus der umliegenden Natur zu verwenden, Möglichkeiten für eine natürliche Filterung und Initiativen zur Verbesserung unserer Wasserqualität.
Die maßgeblichen Eigenschaften des Wassers
Die maßgeblichen Eigenschaften die entscheiden ob Wasser als Lebensgrundlage für uns Menschen und unsere umgebenden Pflanzen und Tiere geeignet ist sind:
- Quelle und zeitliche Verfügbarkeit
- Reinheitsgrad
- Stoffeigenschaften wie Mineralgehalt, pH-Wert
Die maßgeblichen Eigenschaften die entscheiden ob Wasser als Lebensgrundlage für uns Menschen und unsere umgebenden Pflanzen und Tiere geeignet ist sind:
- Quelle und zeitliche Verfügbarkeit
- Reinheitsgrad
- Stoffeigenschaften wie Mineralgehalt, pH-Wert
Welche Möglichkeiten gibt es in meinem direkten Umfeld
Freilich hat nicht jeder eine Bergquelle hinter dem Haus mit der er seinen Wasserbedarf stillen kann. Von den ca 100 Litern die wir im Schnitt täglich verwenden, benötigen wir aber nur 10 Liter zum Kochen und Trinken,der Rest muss garnicht Trinkwasserqualität haben, ja kann sogar teilweise mehrfach verwendet werden. Direkt aus der umliegenden Natur kommendes Wasser kann bei entsprechender Handhabung je nach Region einen Großteil unseres Wasserbedarfs stillen.
Durch eine Verwendung von natürlichen Mitteln muss man auch Abwasser nicht mehr wie radioaktive Substanz behandeln. Der Verzicht auf chemische Wasch- und Reinigungsmittel, und Trennung von Toilettenabwasser machen unser Abwasser von gesundheitsschädlicher Belastung zu einer lokalen Ressource mit Möglichkeit zur Weiterverwendung oder Nutzpflanzenbewässerung. Ebenso kann es schadlos in die Natur zurückgeführt werden. (unter Beachtung der entsprechenden gestzlichen und gesundheitsbedingten Auflagen).
Auch bei einem der größten Wasserverbraucher, der Spültoilette gibt es alternative, naturnähere Möglichkeiten. Sogar Fäkalien und Urin können theoretisch nicht nur über einen separaten Abfluss entsorgt werden, sondern mit Trenntoiletten und entsprechender Weiterbehandlung als Dünger ebenfalls eine Ressource darstellen, das benötigt zwar etwas Eingewöhnung mit diesem Tabuthema, nach einer Zeit kommt man jedoch drauf, dass es, so wie all unsere Körperfunktionen, etwas ganz natürliches ist. Dies spart sowohl wesentliche Mengen Spülwasser, als auch riesige Mengen zu behandelndes „Schwarzwasser“ das Fäkalien enthält. Im Bestfall spart man sich sogar überhaupt den Kanalanschluss inkl. den entprechenden Kosten, auch wenn die Gemeinden üblicherweise auf Baugrundstücks-Erschließung bestehen .
Freilich hat nicht jeder eine Bergquelle hinter dem Haus mit der er seinen Wasserbedarf stillen kann. Von den ca 100 Litern die wir im Schnitt täglich verwenden, benötigen wir aber nur 10 Liter zum Kochen und Trinken,der Rest muss garnicht Trinkwasserqualität haben, ja kann sogar teilweise mehrfach verwendet werden. Direkt aus der umliegenden Natur kommendes Wasser kann bei entsprechender Handhabung je nach Region einen Großteil unseres Wasserbedarfs stillen.
Durch eine Verwendung von natürlichen Mitteln muss man auch Abwasser nicht mehr wie radioaktive Substanz behandeln. Der Verzicht auf chemische Wasch- und Reinigungsmittel, und Trennung von Toilettenabwasser machen unser Abwasser von gesundheitsschädlicher Belastung zu einer lokalen Ressource mit Möglichkeit zur Weiterverwendung oder Nutzpflanzenbewässerung. Ebenso kann es schadlos in die Natur zurückgeführt werden. (unter Beachtung der entsprechenden gestzlichen und gesundheitsbedingten Auflagen).
Auch bei einem der größten Wasserverbraucher, der Spültoilette gibt es alternative, naturnähere Möglichkeiten. Sogar Fäkalien und Urin können theoretisch nicht nur über einen separaten Abfluss entsorgt werden, sondern mit Trenntoiletten und entsprechender Weiterbehandlung als Dünger ebenfalls eine Ressource darstellen, das benötigt zwar etwas Eingewöhnung mit diesem Tabuthema, nach einer Zeit kommt man jedoch drauf, dass es, so wie all unsere Körperfunktionen, etwas ganz natürliches ist. Dies spart sowohl wesentliche Mengen Spülwasser, als auch riesige Mengen zu behandelndes „Schwarzwasser“ das Fäkalien enthält. Im Bestfall spart man sich sogar überhaupt den Kanalanschluss inkl. den entprechenden Kosten, auch wenn die Gemeinden üblicherweise auf Baugrundstücks-Erschließung bestehen .
Freilich hat nicht jeder eine Bergquelle hinter dem Haus mit der er seinen Wasserbedarf stillen kann. Von den ca 100 Litern die wir im Schnitt täglich verwenden, benötigen wir aber nur 10 Liter zum Kochen und Trinken,der Rest muss garnicht Trinkwasserqualität haben, ja kann sogar teilweise mehrfach verwendet werden. Direkt aus der umliegenden Natur kommendes Wasser kann bei entsprechender Handhabung je nach Region einen Großteil unseres Wasserbedarfs stillen.
Durch eine Verwendung von natürlichen Mitteln muss man auch Abwasser nicht mehr wie radioaktive Substanz behandeln. Der Verzicht auf chemische Wasch- und Reinigungsmittel, und Trennung von Toilettenabwasser machen unser Abwasser von gesundheitsschädlicher Belastung zu einer lokalen Ressource mit Möglichkeit zur Weiterverwendung oder Nutzpflanzenbewässerung. Ebenso kann es schadlos in die Natur zurückgeführt werden. (unter Beachtung der entsprechenden gestzlichen und gesundheitsbedingten Auflagen).
Auch bei einem der größten Wasserverbraucher, der Spültoilette gibt es alternative, naturnähere Möglichkeiten. Sogar Fäkalien und Urin können theoretisch nicht nur über einen separaten Abfluss entsorgt werden, sondern mit Trenntoiletten und entsprechender Weiterbehandlung als Dünger ebenfalls eine Ressource darstellen, das benötigt zwar etwas Eingewöhnung mit diesem Tabuthema, nach einer Zeit kommt man jedoch drauf, dass es, so wie all unsere Körperfunktionen, etwas ganz natürliches ist. Dies spart sowohl wesentliche Mengen Spülwasser, als auch riesige Mengen zu behandelndes „Schwarzwasser“ das Fäkalien enthält. Im Bestfall spart man sich sogar überhaupt den Kanalanschluss inkl. den entprechenden Kosten, auch wenn die Gemeinden üblicherweise auf Baugrundstücks-Erschließung bestehen .
Freilich hat nicht jeder eine Bergquelle hinter dem Haus mit der er seinen Wasserbedarf stillen kann. Von den ca 100 Litern die wir im Schnitt täglich verwenden, benötigen wir aber nur 10 Liter zum Kochen und Trinken,der Rest muss garnicht Trinkwasserqualität haben, ja kann sogar teilweise mehrfach verwendet werden. Direkt aus der umliegenden Natur kommendes Wasser kann bei entsprechender Handhabung je nach Region einen Großteil unseres Wasserbedarfs stillen.
Durch eine Verwendung von natürlichen Mitteln muss man auch Abwasser nicht mehr wie radioaktive Substanz behandeln. Der Verzicht auf chemische Wasch- und Reinigungsmittel, und Trennung von Toilettenabwasser machen unser Abwasser von gesundheitsschädlicher Belastung zu einer lokalen Ressource mit Möglichkeit zur Weiterverwendung oder Nutzpflanzenbewässerung. Ebenso kann es schadlos in die Natur zurückgeführt werden. (unter Beachtung der entsprechenden gestzlichen und gesundheitsbedingten Auflagen).
Auch bei einem der größten Wasserverbraucher, der Spültoilette gibt es alternative, naturnähere Möglichkeiten. Sogar Fäkalien und Urin können theoretisch nicht nur über einen separaten Abfluss entsorgt werden, sondern mit Trenntoiletten und entsprechender Weiterbehandlung als Dünger ebenfalls eine Ressource darstellen, das benötigt zwar etwas Eingewöhnung mit diesem Tabuthema, nach einer Zeit kommt man jedoch drauf, dass es, so wie all unsere Körperfunktionen, etwas ganz natürliches ist. Dies spart sowohl wesentliche Mengen Spülwasser, als auch riesige Mengen zu behandelndes „Schwarzwasser“ das Fäkalien enthält. Im Bestfall spart man sich sogar überhaupt den Kanalanschluss inkl. den entprechenden Kosten, auch wenn die Gemeinden üblicherweise auf Baugrundstücks-Erschließung bestehen .
Filterung von Wasser
Die Filterung von Wasser kann zu unterschiedlichen Zwecken erfolgen. Für die Nutzung als Trinkwasser, als Wasser für Haushaltsanwendungen, als Gießwasser, oder um Abwasser in die umliegende Natur leiten zu können. Bei allen Varianten ist es aber tatsächlich schwer ohne Erdöl-Kunststoff-basierte Matierialien für Leitungen, Filter und Filtereinsätze auszukommen. Im WEB-OF-LIFE sollen unter anderem dazu mehr Möglichkeiten gefördert und verbreitet werden.
Ein Beispiel für eine natürliche Variante ist der „EcoFiltro“, eine Entwicklung aus Südamerika, hergestellt aus einfachen Materialien wie Lehm und Aktivkohle.
Die Filterung von Wasser kann zu unterschiedlichen Zwecken erfolgen. Für die Nutzung als Trinkwasser, als Wasser für Haushaltsanwendungen, als Gießwasser, oder um Abwasser in die umliegende Natur leiten zu können. Bei allen Varianten ist es aber tatsächlich schwer ohne Erdöl-Kunststoff-basierte Matierialien für Leitungen, Filter und Filtereinsätze auszukommen. Im WEB-OF-LIFE sollen unter anderem dazu mehr Möglichkeiten gefördert und verbreitet werden.
Ein Beispiel für eine natürliche Variante ist der „EcoFiltro“, eine Entwicklung aus Südamerika, hergestellt aus einfachen Materialien wie Lehm und Aktivkohle.
Die Filterung von Wasser kann zu unterschiedlichen Zwecken erfolgen. Für die Nutzung als Trinkwasser, als Wasser für Haushaltsanwendungen, als Gießwasser, oder um Abwasser in die umliegende Natur leiten zu können. Bei allen Varianten ist es aber tatsächlich schwer ohne Erdöl-Kunststoff-basierte Matierialien für Leitungen, Filter und Filtereinsätze auszukommen. Im WEB-OF-LIFE sollen unter anderem dazu mehr Möglichkeiten gefördert und verbreitet werden.
Ein Beispiel für eine natürliche Variante ist der „EcoFiltro“, eine Entwicklung aus Südamerika, hergestellt aus einfachen Materialien wie Lehm und Aktivkohle.
Die Filterung von Wasser kann zu unterschiedlichen Zwecken erfolgen. Für die Nutzung als Trinkwasser, als Wasser für Haushaltsanwendungen, als Gießwasser, oder um Abwasser in die umliegende Natur leiten zu können. Bei allen Varianten ist es aber tatsächlich schwer ohne Erdöl-Kunststoff-basierte Matierialien für Leitungen, Filter und Filtereinsätze auszukommen. Im WEB-OF-LIFE sollen unter anderem dazu mehr Möglichkeiten gefördert und verbreitet werden.
Ein Beispiel für eine natürliche Variante ist der „EcoFiltro“, eine Entwicklung aus Südamerika, hergestellt aus einfachen Materialien wie Lehm und Aktivkohle.
