Körper
Inhalte in diesem Lebensbereich drehen sich um unseren Körper, ihn zu verstehen, richtig zu verwenden, auf ihn acht zu geben, und bei Problemen oder Verletzungen wieder in Schuss zu bekommen. Dies können zB sein: Seminare zu Yoga, Krafttraining, Schwangerschaft, Massage, Übungsanleitungen, Infos zu Körperaufbau und -funktionen, oder Produkte für Regeneration und Hautpflege.
Verbundene Lebensbereiche:
„Freizeit“: alle Inhalte zu Sportarten die nicht wie Krafttraining oder Yoga vorwiegend zur Körperentwicklung praktiziert werden, also Ballsportarten, Kampfsport, Laufen, Bergsteigen etc.
„Ernährung“: alle Inhalte um seinen Körper mit Nährstoffen und Mineralien zu versorgen
„Spiritualität & Philosophie“: alle Inhalte zu den Bewusstseinsebenen und wissenschaftlich (noch) nicht einordenbaren Methoden
Der Körper ist eine der drei Säulen unserer menschlichen Existenz, die da sind: Körper, Geist und Seele. Das legt natürlich jede/r anders aus und gewichtet die einzelnen Säulen für sich selbst unterschiedlich. Wie auch bei den anderen Säulen bekommt jeder Mensch ein individuelles Starterset an Genen, Veranlagungen und Beeinträchtigungen ins Leben mit (irgendein Päckchen hat jede/r zu tragen, auch wenn sie unterschiedlich groß sein mögen). Daraus lässt sich folgern, dass die größte Errungenschaft darin liegt, das beste aus dem vorhandenen zu machen, und nicht unbedingt andere Menschen zu übertrumpfen. Das größte Ziel muss doch in einem langfristig funktionalen, bewegungsfreudigen, vertrauten und möglichst gesunden Körper zu wohnen, der einen befähigt und beflügelt.
Oft sind die Prioritäten verschoben, sodass Menschen zB in Kompensation zu anderen Lebensbereichen ihre Körper nicht nutzen, abbauen lassen oder mit ungesundem Zeug, Alkohol oder Drogen überlasten. Ein Extrem in die andere Richtung ist den Körper in jungen Jahren für kompetitiven Leistungssport auszuzehren und abzunutzen, oder durch Leistungssteigernde Stoffe langfristig zu schädigen. Jede/r muss seine Prioritäten selbst setzen, und es gibt sicher Menschen, die aufgrund ihrer Lebenslage nicht immer komplett freie Entscheidungen treffen können.
Fakt ist jedoch, dass alles mit allem zusammenhängt, und wenn man eine Säule vernachlässigt oder zum einknicken bringt die anderen kompensieren und mehr tragen müssen. Der Geist muss wesentlich stärker sein wenn der Körper ihn nicht trägt, oder die Seele nicht liebt. Zusammenhänge zwischen Bewusstsein, Unterbewusstsein und Körper sind unwiederlegbar. Körperliche Aktivität hat nicht nur Einfluss auf die Entwicklung unseres Körpers, sondern auch auf Hormonausschüttung und mentale Verfassung.
Die Entwicklung unseres Körpers wiederum hat Auswirkungen auf unsere Fähigkeit körperlich fordernde Aufgaben und neue Sportarten leichter zu bewältigen, somit auch die Freude die wir daran haben. Auch unser Selbstbild und unsere Ausstrahlung werden zwangsläufig zu einem Teil durch unseren Körper definiert. Und obwohl jeder mit seinem Starterpaket auskommen muss und unterschiedliches erreichen kann, kann jede/r zufrieden sein, wenn er/sie rausholt was geht. Es geht nicht darum eine bestimmte Schablone nachzuzeichnen, es geht darum ein Körper-, Bewegungs- und Lebensgefühl zu erreichen, von dem man ein Leben lang profitieren wird.
Der menschliche Körper und alle seine Funktionen sind ein feingetuntes Wunder. Wenn man sich klarmacht wie das alles funktioniert, muss man eine gewisse Ehrfurcht empfinden. Kaum zu glauben, dass das alles über so lange zeit so reibungslos funktioniert. Wer mit den eigenen Körperfunktionen vertraut ist und sie als ganz normalen Bestandteil des Körpers akzeptiert, fühlt sich wohler in seinem Körper.
Ein Teil des geistigen Wachstums im Verlauf eines Lebens ist zu lernen, dass alle Abläufe und Ausscheidungen des menschlichen Körpers ein ganz natürlicher Teil unseres Lebens sind, und nichts was man beschämt geheimhalten muss. Sich mit ihnen vertraut zu machen, sie verstehen lernen, und mit ÄrztInnen oder anderen aufgeklärten Menschen seriös darüber sprechen zu können nimmt die kindliche, kichernde Beschämtheit. Je mehr seiner Organe, Körperteile und -funktionen man kennt und versteht, umso besser kann man in Harmonie mit ihnen leben.
Bewegung fängt bewegungslos an
Alles fängt mit der Körperhaltung an. Wie sitzt man, steht man, geht man, welcher Stuhl, welches Schuhwerk, welche Matratze. Ein wesentlicher Schritt ist die Haltung so oft wie möglich zu variieren und häufig zu unterbrechen. Sitzen kann man aufrecht, angelehnt, in der Hocke, im Schneidersitz, im Fersensitz, auf dem Sitzball, auf einem Barhocker, mit ausgestreckten Beinen, und in zahlreichen weiteren Positionen. Im Bürostuhl oder Autositz kann man mit Kissen, Rollen, durch Höhenverstellung etc. die Sitzhaltung verändern. Auch auf der Couch kann man anstatt der einen Couchhaltung die man gewohnter weise einnimmt viel häufiger variieren. Anfangs kann das etwas anstrengend sein und manche Positionen hält man vielleicht nur kurz aus, aber es wird von Tag zu Tag leichter.
Die Füße sind unsere Fundamente, alle Bewegungen werden über sie in den Boden abgeleitet. Schuhsolen können wesentlichen Einfluss auf die Fußhaltung haben und schlechte Haltungen verstärken. Von qualitativem Schuhwerk und häufigem Barfuß gehen profitiert der ganze Körper. Aber Achtung: Irgendwann ist man dann ständig barfuß unterwegs, weil sich Socken wie Handschuhe anfühlen. Auch hier gilt: eine Umstellung sollte, je nachdem was man gewohnt ist, langsam und wörtlich „Schritt für Schritt“ erfolgen. Das hilft dem Körper Zeit zu geben sich daran zu gewöhnen, und zuvor weniger beanspruchter Muskelgruppen Zeit zum Aufbau zu geben, anstatt seine Gelenke zu schinden. Jeden Tag ein bisschen und laufende Steigerung ist oft besser und nachhaltiger als eine Komplettumstellung von heute auf morgen.
Alles fängt mit der Körperhaltung an. Wie sitzt man, steht man, geht man, welcher Stuhl, welches Schuhwerk, welche Matratze. Ein wesentlicher Schritt ist die Haltung so oft wie möglich zu variieren und häufig zu unterbrechen. Sitzen kann man aufrecht, angelehnt, in der Hocke, im Schneidersitz, im Fersensitz, auf dem Sitzball, auf einem Barhocker, mit ausgestreckten Beinen, und in zahlreichen weiteren Positionen. Im Bürostuhl oder Autositz kann man mit Kissen, Rollen, durch Höhenverstellung etc. die Sitzhaltung verändern. Auch auf der Couch kann man anstatt der einen Couchhaltung die man gewohnter weise einnimmt viel häufiger variieren. Anfangs kann das etwas anstrengend sein und manche Positionen hält man vielleicht nur kurz aus, aber es wird von Tag zu Tag leichter.
Die Füße sind unsere Fundamente, alle Bewegungen werden über sie in den Boden abgeleitet. Schuhsolen können wesentlichen Einfluss auf die Fußhaltung haben und schlechte Haltungen verstärken. Von qualitativem Schuhwerk und häufigem Barfuß gehen profitiert der ganze Körper. Aber Achtung: Irgendwann ist man dann ständig barfuß unterwegs, weil sich Socken wie Handschuhe anfühlen. Auch hier gilt: eine Umstellung sollte, je nachdem was man gewohnt ist, langsam und wörtlich „Schritt für Schritt“ erfolgen. Das hilft dem Körper Zeit zu geben sich daran zu gewöhnen, und zuvor weniger beanspruchter Muskelgruppen Zeit zum Aufbau zu geben, anstatt seine Gelenke zu schinden. Jeden Tag ein bisschen und laufende Steigerung ist oft besser und nachhaltiger als eine Komplettumstellung von heute auf morgen.
Alles fängt mit der Körperhaltung an. Wie sitzt man, steht man, geht man, welcher Stuhl, welches Schuhwerk, welche Matratze. Ein wesentlicher Schritt ist die Haltung so oft wie möglich zu variieren und häufig zu unterbrechen. Sitzen kann man aufrecht, angelehnt, in der Hocke, im Schneidersitz, im Fersensitz, auf dem Sitzball, auf einem Barhocker, mit ausgestreckten Beinen, und in zahlreichen weiteren Positionen. Im Bürostuhl oder Autositz kann man mit Kissen, Rollen, durch Höhenverstellung etc. die Sitzhaltung verändern. Auch auf der Couch kann man anstatt der einen Couchhaltung die man gewohnter weise einnimmt viel häufiger variieren. Anfangs kann das etwas anstrengend sein und manche Positionen hält man vielleicht nur kurz aus, aber es wird von Tag zu Tag leichter.
Die Füße sind unsere Fundamente, alle Bewegungen werden über sie in den Boden abgeleitet. Schuhsolen können wesentlichen Einfluss auf die Fußhaltung haben und schlechte Haltungen verstärken. Von qualitativem Schuhwerk und häufigem Barfuß gehen profitiert der ganze Körper. Aber Achtung: Irgendwann ist man dann ständig barfuß unterwegs, weil sich Socken wie Handschuhe anfühlen. Auch hier gilt: eine Umstellung sollte, je nachdem was man gewohnt ist, langsam und wörtlich „Schritt für Schritt“ erfolgen. Das hilft dem Körper Zeit zu geben sich daran zu gewöhnen, und zuvor weniger beanspruchter Muskelgruppen Zeit zum Aufbau zu geben, anstatt seine Gelenke zu schinden. Jeden Tag ein bisschen und laufende Steigerung ist oft besser und nachhaltiger als eine Komplettumstellung von heute auf morgen.
Alles fängt mit der Körperhaltung an. Wie sitzt man, steht man, geht man, welcher Stuhl, welches Schuhwerk, welche Matratze. Ein wesentlicher Schritt ist die Haltung so oft wie möglich zu variieren und häufig zu unterbrechen. Sitzen kann man aufrecht, angelehnt, in der Hocke, im Schneidersitz, im Fersensitz, auf dem Sitzball, auf einem Barhocker, mit ausgestreckten Beinen, und in zahlreichen weiteren Positionen. Im Bürostuhl oder Autositz kann man mit Kissen, Rollen, durch Höhenverstellung etc. die Sitzhaltung verändern. Auch auf der Couch kann man anstatt der einen Couchhaltung die man gewohnter weise einnimmt viel häufiger variieren. Anfangs kann das etwas anstrengend sein und manche Positionen hält man vielleicht nur kurz aus, aber es wird von Tag zu Tag leichter.
Die Füße sind unsere Fundamente, alle Bewegungen werden über sie in den Boden abgeleitet. Schuhsolen können wesentlichen Einfluss auf die Fußhaltung haben und schlechte Haltungen verstärken. Von qualitativem Schuhwerk und häufigem Barfuß gehen profitiert der ganze Körper. Aber Achtung: Irgendwann ist man dann ständig barfuß unterwegs, weil sich Socken wie Handschuhe anfühlen. Auch hier gilt: eine Umstellung sollte, je nachdem was man gewohnt ist, langsam und wörtlich „Schritt für Schritt“ erfolgen. Das hilft dem Körper Zeit zu geben sich daran zu gewöhnen, und zuvor weniger beanspruchter Muskelgruppen Zeit zum Aufbau zu geben, anstatt seine Gelenke zu schinden. Jeden Tag ein bisschen und laufende Steigerung ist oft besser und nachhaltiger als eine Komplettumstellung von heute auf morgen.
Nachhaltig Bewegung ins Leben einbauen
Bei körperlicher Bewegung ist wichtig auf den Körper zu hören und alle beteiligten Drehrädchen zu berücksichtigen. Wer fordernde körperliche Arbeit oder intensiven Sport betreibt sollte auch entsprechend aufwärmen, dehnen, die Bewegungsabläufe richtig einlernen und dafür sorgen, dass man sich nicht zu einseitig belastet. Schmerzen sollten nicht lange übergangen werden. Neue Bewegungsabläufe und Muskelgruppen sollten gemächlich angelernt und gesteigert werden. Wenn man viel schwitzt muss man das mit genug Flüssigkeit und Mineralstoffen ausgleichen. Missachtung dieser Dinge macht sich in der Regel über kurz oder lang bemerkbar, manchmal in lange ausbremsenden Verletzungen. Auch wenn sich das kompliziert anhört reicht es oft sicherzustellen, dass es sich, auch wenn es anstrengend ist, gut und richtig anfühlt, und das man sich wohl fühlt.
Wenn man bei einer Übung, Bewegung oder Sportart keine saubere, sich richtig anfühlende Bewegung schafft oder immer über ein „Knacksen“ drüberarbeitet, sollte man zum Aufbau andere, einfachere Varianten wählen, oder die Muskelgruppen zuerst separiert trainieren. Es geht nicht darum in kurzer Zeit hohe Leistungen zu erbringen. Es geht darum Freude an Bewegung zu entwickeln und dranzubleiben, Bewegung an möglichst vielen Stellen, in unterschiedlichen Varianten in seinen Alltag einzubauen, und langfristig aufzubauen. Ein paar Kniebeugen und Situps über den Tag verteilt und ein Spaziergang in der Mittagspause können richtige Energiebooster und sogar besser als eine isolierte Stunde Pumpen am Abend sein.
Falls rationale Argumente für Deine Motivation zur Bewegung nicht ausreichen, hier noch ein paar Motivationsbooster:
- Wer schon mal ein Fußball-, Tennismatch oder Schirennen geschaut hat und richtig Bock auf ein Kickerl, einen Satz oder eine Abfahrt bekommen hat, weiß, dass sich intensiver mit einer Sportart zu beschäftigen wesentlichen Spaß am eigenen „nachspielen“ bringen kann. Auch wenn man nicht die selben Ambitionen hat wie die Profis, man erhält Inputs, sieht Technikvariationen, und das nimmt man automatisch in seine eigene Ausübung mit. Mich erinnert das an meine Kindheit, als ich zB eine Folge „Es war einmal der Mensch“ oder „Wickie“ geschaut habe und dann sofort raus bin und etwas ähnliches gespielt habe. Ich glaube es war das selbe Phänomän, was auch immer es ist, es kann richtig Spaß machen.
- Manche hören gerne Musik beim Sport, andere garnicht. Bei mir gibt es jedoch ein paar Lieder, die mich sofort von der Couch hochreißen, den Bewegungsapparat animieren und so ein „Lets Gooo“ Gefühl hervorrufen. Auch während dem Sport kann Musik richtig pushen und das Erlebnis komplett verändern, wenn man sein Genre gefunden hat. Wenn Du im Alltag also mal merkst, wie du Dich zu einem Lied anfängst zu bewegen, dann am besten gleich abspeichern.
- Das gefühl nach dem Heimkommen, „nur kurz hinsetzen und am Handy daddeln“ und sich anschließend einfach nicht mehr aufrappeln zu können, komplett träge zu fühlen, das hatte ich oft. Der GameChanger ist sich vor dem Hinsetzen das Sportgewand anzuziehen. Die Hürde danach nichts zu machen ist fast nicht bezwingbar.
Bei körperlicher Bewegung ist wichtig auf den Körper zu hören und alle beteiligten Drehrädchen zu berücksichtigen. Wer fordernde körperliche Arbeit oder intensiven Sport betreibt sollte auch entsprechend aufwärmen, dehnen, die Bewegungsabläufe richtig einlernen und dafür sorgen, dass man sich nicht zu einseitig belastet. Schmerzen sollten nicht lange übergangen werden. Neue Bewegungsabläufe und Muskelgruppen sollten gemächlich angelernt und gesteigert werden. Wenn man viel schwitzt muss man das mit genug Flüssigkeit und Mineralstoffen ausgleichen. Missachtung dieser Dinge macht sich in der Regel über kurz oder lang bemerkbar, manchmal in lange ausbremsenden Verletzungen. Auch wenn sich das kompliziert anhört reicht es oft sicherzustellen, dass es sich, auch wenn es anstrengend ist, gut und richtig anfühlt, und das man sich wohl fühlt.
Wenn man bei einer Übung, Bewegung oder Sportart keine saubere, sich richtig anfühlende Bewegung schafft oder immer über ein „Knacksen“ drüberarbeitet, sollte man zum Aufbau andere, einfachere Varianten wählen, oder die Muskelgruppen zuerst separiert trainieren. Es geht nicht darum in kurzer Zeit hohe Leistungen zu erbringen. Es geht darum Freude an Bewegung zu entwickeln und dranzubleiben, Bewegung an möglichst vielen Stellen, in unterschiedlichen Varianten in seinen Alltag einzubauen, und langfristig aufzubauen. Ein paar Kniebeugen und Situps über den Tag verteilt und ein Spaziergang in der Mittagspause können richtige Energiebooster und sogar besser als eine isolierte Stunde Pumpen am Abend sein.
Falls rationale Argumente für Deine Motivation zur Bewegung nicht ausreichen, hier noch ein paar Motivationsbooster:
- Wer schon mal ein Fußball-, Tennismatch oder Schirennen geschaut hat und richtig Bock auf ein Kickerl, einen Satz oder eine Abfahrt bekommen hat, weiß, dass sich intensiver mit einer Sportart zu beschäftigen wesentlichen Spaß am eigenen „nachspielen“ bringen kann. Auch wenn man nicht die selben Ambitionen hat wie die Profis, man erhält Inputs, sieht Technikvariationen, und das nimmt man automatisch in seine eigene Ausübung mit. Mich erinnert das an meine Kindheit, als ich zB eine Folge „Es war einmal der Mensch“ oder „Wickie“ geschaut habe und dann sofort raus bin und etwas ähnliches gespielt habe. Ich glaube es war das selbe Phänomän, was auch immer es ist, es kann richtig Spaß machen.
- Manche hören gerne Musik beim Sport, andere garnicht. Bei mir gibt es jedoch ein paar Lieder, die mich sofort von der Couch hochreißen, den Bewegungsapparat animieren und so ein „Lets Gooo“ Gefühl hervorrufen. Auch während dem Sport kann Musik richtig pushen und das Erlebnis komplett verändern, wenn man sein Genre gefunden hat. Wenn Du im Alltag also mal merkst, wie du Dich zu einem Lied anfängst zu bewegen, dann am besten gleich abspeichern.
- Das gefühl nach dem Heimkommen, „nur kurz hinsetzen und am Handy daddeln“ und sich anschließend einfach nicht mehr aufrappeln zu können, komplett träge zu fühlen, das hatte ich oft. Der GameChanger ist sich vor dem Hinsetzen das Sportgewand anzuziehen. Die Hürde danach nichts zu machen ist fast nicht bezwingbar.
Bei körperlicher Bewegung ist wichtig auf den Körper zu hören und alle beteiligten Drehrädchen zu berücksichtigen. Wer fordernde körperliche Arbeit oder intensiven Sport betreibt sollte auch entsprechend aufwärmen, dehnen, die Bewegungsabläufe richtig einlernen und dafür sorgen, dass man sich nicht zu einseitig belastet. Schmerzen sollten nicht lange übergangen werden. Neue Bewegungsabläufe und Muskelgruppen sollten gemächlich angelernt und gesteigert werden. Wenn man viel schwitzt muss man das mit genug Flüssigkeit und Mineralstoffen ausgleichen. Missachtung dieser Dinge macht sich in der Regel über kurz oder lang bemerkbar, manchmal in lange ausbremsenden Verletzungen. Auch wenn sich das kompliziert anhört reicht es oft sicherzustellen, dass es sich, auch wenn es anstrengend ist, gut und richtig anfühlt, und das man sich wohl fühlt.
Wenn man bei einer Übung, Bewegung oder Sportart keine saubere, sich richtig anfühlende Bewegung schafft oder immer über ein „Knacksen“ drüberarbeitet, sollte man zum Aufbau andere, einfachere Varianten wählen, oder die Muskelgruppen zuerst separiert trainieren. Es geht nicht darum in kurzer Zeit hohe Leistungen zu erbringen. Es geht darum Freude an Bewegung zu entwickeln und dranzubleiben, Bewegung an möglichst vielen Stellen, in unterschiedlichen Varianten in seinen Alltag einzubauen, und langfristig aufzubauen. Ein paar Kniebeugen und Situps über den Tag verteilt und ein Spaziergang in der Mittagspause können richtige Energiebooster und sogar besser als eine isolierte Stunde Pumpen am Abend sein.
Falls rationale Argumente für Deine Motivation zur Bewegung nicht ausreichen, hier noch ein paar Motivationsbooster:
- Wer schon mal ein Fußball-, Tennismatch oder Schirennen geschaut hat und richtig Bock auf ein Kickerl, einen Satz oder eine Abfahrt bekommen hat, weiß, dass sich intensiver mit einer Sportart zu beschäftigen wesentlichen Spaß am eigenen „nachspielen“ bringen kann. Auch wenn man nicht die selben Ambitionen hat wie die Profis, man erhält Inputs, sieht Technikvariationen, und das nimmt man automatisch in seine eigene Ausübung mit. Mich erinnert das an meine Kindheit, als ich zB eine Folge „Es war einmal der Mensch“ oder „Wickie“ geschaut habe und dann sofort raus bin und etwas ähnliches gespielt habe. Ich glaube es war das selbe Phänomän, was auch immer es ist, es kann richtig Spaß machen.
- Manche hören gerne Musik beim Sport, andere garnicht. Bei mir gibt es jedoch ein paar Lieder, die mich sofort von der Couch hochreißen, den Bewegungsapparat animieren und so ein „Lets Gooo“ Gefühl hervorrufen. Auch während dem Sport kann Musik richtig pushen und das Erlebnis komplett verändern, wenn man sein Genre gefunden hat. Wenn Du im Alltag also mal merkst, wie du Dich zu einem Lied anfängst zu bewegen, dann am besten gleich abspeichern.
- Das gefühl nach dem Heimkommen, „nur kurz hinsetzen und am Handy daddeln“ und sich anschließend einfach nicht mehr aufrappeln zu können, komplett träge zu fühlen, das hatte ich oft. Der GameChanger ist sich vor dem Hinsetzen das Sportgewand anzuziehen. Die Hürde danach nichts zu machen ist fast nicht bezwingbar.
Bei körperlicher Bewegung ist wichtig auf den Körper zu hören und alle beteiligten Drehrädchen zu berücksichtigen. Wer fordernde körperliche Arbeit oder intensiven Sport betreibt sollte auch entsprechend aufwärmen, dehnen, die Bewegungsabläufe richtig einlernen und dafür sorgen, dass man sich nicht zu einseitig belastet. Schmerzen sollten nicht lange übergangen werden. Neue Bewegungsabläufe und Muskelgruppen sollten gemächlich angelernt und gesteigert werden. Wenn man viel schwitzt muss man das mit genug Flüssigkeit und Mineralstoffen ausgleichen. Missachtung dieser Dinge macht sich in der Regel über kurz oder lang bemerkbar, manchmal in lange ausbremsenden Verletzungen. Auch wenn sich das kompliziert anhört reicht es oft sicherzustellen, dass es sich, auch wenn es anstrengend ist, gut und richtig anfühlt, und das man sich wohl fühlt.
Wenn man bei einer Übung, Bewegung oder Sportart keine saubere, sich richtig anfühlende Bewegung schafft oder immer über ein „Knacksen“ drüberarbeitet, sollte man zum Aufbau andere, einfachere Varianten wählen, oder die Muskelgruppen zuerst separiert trainieren. Es geht nicht darum in kurzer Zeit hohe Leistungen zu erbringen. Es geht darum Freude an Bewegung zu entwickeln und dranzubleiben, Bewegung an möglichst vielen Stellen, in unterschiedlichen Varianten in seinen Alltag einzubauen, und langfristig aufzubauen. Ein paar Kniebeugen und Situps über den Tag verteilt und ein Spaziergang in der Mittagspause können richtige Energiebooster und sogar besser als eine isolierte Stunde Pumpen am Abend sein.
Falls rationale Argumente für Deine Motivation zur Bewegung nicht ausreichen, hier noch ein paar Motivationsbooster:
- Wer schon mal ein Fußball-, Tennismatch oder Schirennen geschaut hat und richtig Bock auf ein Kickerl, einen Satz oder eine Abfahrt bekommen hat, weiß, dass sich intensiver mit einer Sportart zu beschäftigen wesentlichen Spaß am eigenen „nachspielen“ bringen kann. Auch wenn man nicht die selben Ambitionen hat wie die Profis, man erhält Inputs, sieht Technikvariationen, und das nimmt man automatisch in seine eigene Ausübung mit. Mich erinnert das an meine Kindheit, als ich zB eine Folge „Es war einmal der Mensch“ oder „Wickie“ geschaut habe und dann sofort raus bin und etwas ähnliches gespielt habe. Ich glaube es war das selbe Phänomän, was auch immer es ist, es kann richtig Spaß machen.
- Manche hören gerne Musik beim Sport, andere garnicht. Bei mir gibt es jedoch ein paar Lieder, die mich sofort von der Couch hochreißen, den Bewegungsapparat animieren und so ein „Lets Gooo“ Gefühl hervorrufen. Auch während dem Sport kann Musik richtig pushen und das Erlebnis komplett verändern, wenn man sein Genre gefunden hat. Wenn Du im Alltag also mal merkst, wie du Dich zu einem Lied anfängst zu bewegen, dann am besten gleich abspeichern.
- Das gefühl nach dem Heimkommen, „nur kurz hinsetzen und am Handy daddeln“ und sich anschließend einfach nicht mehr aufrappeln zu können, komplett träge zu fühlen, das hatte ich oft. Der GameChanger ist sich vor dem Hinsetzen das Sportgewand anzuziehen. Die Hürde danach nichts zu machen ist fast nicht bezwingbar.
