Cambium
Gemeinschaftswohnprojekt
ca 16ha Areal
ca 50 Menschen
suchen weitere Teilnehmer
Familienfreundlich
Unsere Geschichte hat als ein Zusammenfinden von Menschen begonnen, die schon lang den Wunsch nach Gemeinschaftsgründung hatten und an unterschiedlichen Orten daran gearbeitet haben. Zwei selbstorganisierte Initiativen, „Leben in Gemeinschaft“ und das „Cambium Community Project“, haben auf unterschiedliche Weise ihre Suche gestartet und sich unterwegs kennengelernt. Gegenseitig inspiriert voneinander haben wir uns gemeinsam auf den Weg begeben. Am 1. Mai 2017 haben wir die ehemalige Hadik-Kaserne in Fehring bezogen. So vieles ist seitdem passiert. So vieles will noch geschehen…
Wir wollen, dass mehr Menschen unseren Platz beleben und mitgestalten. Grundsätzlich freuen wir uns über alle Interessierte, ganz besonders aber über Menschen zwischen 20-30 und Menschen über 50. Nachdem bisher im Cambium viel Fokus auf Familien und unseren zahlreichen Kleinkindern lag, wünschen wir uns auch Menschen außerhalb klassischer Familien-Konstrukte bzw. in anderen Lebensphasen. Wir wollen auch explizit LGBTQI und kulturelle Vielfalt einladen, wobei es wichtig ist zu erwähnen, dass unser Alltagsleben bisher auf Deutsch abläuft.
Unsere Organisationsstruktur ist angelehnt an die Soziokratie. Alle unsere Mitglieder und Bewohner*innen sind in Arbeitsgruppen (z. B. AG Werkstatt, AG Seminarzentrum) aktiv, die wiederum in thematischen Arbeitskreisen (AKs) zusammengefasst sind. Jeder Kreis hat einen klaren Aufgabenbereich, im Rahmen dessen dieser auch autonom Entscheidungen trifft. Koordiniert werden die Aktivitäten der Gruppen über den Leitungskreis, der aus jeweils zwei Vertreter*innen der Arbeitskreise gebildet wird.
Wir freuen uns über Menschen, die sich mit uns gemeinsam an die Weiterentwicklung eines Ökodorfes heranwagen. In den letzten Jahren haben wir einiges aufgebaut: Strukturen für ein selbstorganisiertes und achtsames Zusammen-Leben, einen wunderbaren Garten, diverse Werktstätten und eine Streuobstwiese. Wir haben auf unseren Platz vielfältige Veranstaltungen gehostet. Wir haben auch wichtige Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gemacht.
Wir sind ein Platz, an dem es unzählige Optionen des Mitgestaltens gibt: Küche. Ökologie & Landwirtschaft. Innenraumgestaltung. Öffentlichkeitsarbeit. Planen. Umsetzen. Tun. Feiern. Aktuell freuen wir uns besonders über Menschen mit handwerklichem Können und Menschen mit Lust und Interesse an Finanzen & gemeinsamer Ökonomie. Lebensmittelveredelung. Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
Unser Gesamtgelände misst 16 ha – Bauland, Bauerwartungsland, Wald, Feld und Wiese. Dieses Land wird von uns sukzessive erschlossen und nachhaltig bewirtschaftet. So finden sich auf unserem Gelände bereits Bienenstöcke, Gemüse- und Obstgärten, Baumzelte, Waldspielplätze, Lagerfeuerstellen,Skulpturen sowie der erste innovative und ökologische Neubau – der Strohboid. Auf den baumgesäumten ehemaligen Parkplätzen entsteht ein Zelt- und Wagenplatz.
Auch Menschen, die nicht hier leben (können oder wollen), können den Platz mitgestalten. Wir wissen zwar noch nicht genau, wie das aussehen wird, aber wollen das mit Dir gemeinsam herausfinden. Wenn du Interesse hast, melde dich bei uns.
Wir wollen, dass mehr Menschen unseren Platz beleben und mitgestalten. Grundsätzlich freuen wir uns über alle Interessierte, ganz besonders aber über Menschen zwischen 20-30 und Menschen über 50. Nachdem bisher im Cambium viel Fokus auf Familien und unseren zahlreichen Kleinkindern lag, wünschen wir uns auch Menschen außerhalb klassischer Familien-Konstrukte bzw. in anderen Lebensphasen. Wir wollen auch explizit LGBTQI und kulturelle Vielfalt einladen, wobei es wichtig ist zu erwähnen, dass unser Alltagsleben bisher auf Deutsch abläuft.
Unsere Organisationsstruktur ist angelehnt an die Soziokratie. Alle unsere Mitglieder und Bewohner*innen sind in Arbeitsgruppen (z. B. AG Werkstatt, AG Seminarzentrum) aktiv, die wiederum in thematischen Arbeitskreisen (AKs) zusammengefasst sind. Jeder Kreis hat einen klaren Aufgabenbereich, im Rahmen dessen dieser auch autonom Entscheidungen trifft. Koordiniert werden die Aktivitäten der Gruppen über den Leitungskreis, der aus jeweils zwei Vertreter*innen der Arbeitskreise gebildet wird.
Wir freuen uns über Menschen, die sich mit uns gemeinsam an die Weiterentwicklung eines Ökodorfes heranwagen. In den letzten Jahren haben wir einiges aufgebaut: Strukturen für ein selbstorganisiertes und achtsames Zusammen-Leben, einen wunderbaren Garten, diverse Werktstätten und eine Streuobstwiese. Wir haben auf unseren Platz vielfältige Veranstaltungen gehostet. Wir haben auch wichtige Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gemacht.
Wir sind ein Platz, an dem es unzählige Optionen des Mitgestaltens gibt: Küche. Ökologie & Landwirtschaft. Innenraumgestaltung. Öffentlichkeitsarbeit. Planen. Umsetzen. Tun. Feiern. Aktuell freuen wir uns besonders über Menschen mit handwerklichem Können und Menschen mit Lust und Interesse an Finanzen & gemeinsamer Ökonomie. Lebensmittelveredelung. Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
Unser Gesamtgelände misst 16 ha – Bauland, Bauerwartungsland, Wald, Feld und Wiese. Dieses Land wird von uns sukzessive erschlossen und nachhaltig bewirtschaftet. So finden sich auf unserem Gelände bereits Bienenstöcke, Gemüse- und Obstgärten, Baumzelte, Waldspielplätze, Lagerfeuerstellen,Skulpturen sowie der erste innovative und ökologische Neubau – der Strohboid. Auf den baumgesäumten ehemaligen Parkplätzen entsteht ein Zelt- und Wagenplatz.
Auch Menschen, die nicht hier leben (können oder wollen), können den Platz mitgestalten. Wir wissen zwar noch nicht genau, wie das aussehen wird, aber wollen das mit Dir gemeinsam herausfinden. Wenn du Interesse hast, melde dich bei uns.
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Cambium
Gemeinschaftswohnprojekt
- ca 16ha Areal
- ca 50 Menschen
- suchen weitere Teilnehmer
- Familienfreundlich
Unsere Geschichte hat als ein Zusammenfinden von Menschen begonnen, die schon lang den Wunsch nach Gemeinschaftsgründung hatten und an unterschiedlichen Orten daran gearbeitet haben. Zwei selbstorganisierte Initiativen, „Leben in Gemeinschaft“ und das „Cambium Community Project“, haben auf unterschiedliche Weise ihre Suche gestartet und sich unterwegs kennengelernt. Gegenseitig inspiriert voneinander haben wir uns gemeinsam auf den Weg begeben. Am 1. Mai 2017 haben wir die ehemalige Hadik-Kaserne in Fehring bezogen. So vieles ist seitdem passiert. So vieles will noch geschehen…
Wir wollen, dass mehr Menschen unseren Platz beleben und mitgestalten. Grundsätzlich freuen wir uns über alle Interessierte, ganz besonders aber über Menschen zwischen 20-30 und Menschen über 50. Nachdem bisher im Cambium viel Fokus auf Familien und unseren zahlreichen Kleinkindern lag, wünschen wir uns auch Menschen außerhalb klassischer Familien-Konstrukte bzw. in anderen Lebensphasen. Wir wollen auch explizit LGBTQI und kulturelle Vielfalt einladen, wobei es wichtig ist zu erwähnen, dass unser Alltagsleben bisher auf Deutsch abläuft.
Unsere Organisationsstruktur ist angelehnt an die Soziokratie. Alle unsere Mitglieder und Bewohner*innen sind in Arbeitsgruppen (z. B. AG Werkstatt, AG Seminarzentrum) aktiv, die wiederum in thematischen Arbeitskreisen (AKs) zusammengefasst sind. Jeder Kreis hat einen klaren Aufgabenbereich, im Rahmen dessen dieser auch autonom Entscheidungen trifft. Koordiniert werden die Aktivitäten der Gruppen über den Leitungskreis, der aus jeweils zwei Vertreter*innen der Arbeitskreise gebildet wird.
Wir freuen uns über Menschen, die sich mit uns gemeinsam an die Weiterentwicklung eines Ökodorfes heranwagen. In den letzten Jahren haben wir einiges aufgebaut: Strukturen für ein selbstorganisiertes und achtsames Zusammen-Leben, einen wunderbaren Garten, diverse Werktstätten und eine Streuobstwiese. Wir haben auf unseren Platz vielfältige Veranstaltungen gehostet. Wir haben auch wichtige Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gemacht.
Wir sind ein Platz, an dem es unzählige Optionen des Mitgestaltens gibt: Küche. Ökologie & Landwirtschaft. Innenraumgestaltung. Öffentlichkeitsarbeit. Planen. Umsetzen. Tun. Feiern. Aktuell freuen wir uns besonders über Menschen mit handwerklichem Können und Menschen mit Lust und Interesse an Finanzen & gemeinsamer Ökonomie. Lebensmittelveredelung. Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
Unser Gesamtgelände misst 16 ha – Bauland, Bauerwartungsland, Wald, Feld und Wiese. Dieses Land wird von uns sukzessive erschlossen und nachhaltig bewirtschaftet. So finden sich auf unserem Gelände bereits Bienenstöcke, Gemüse- und Obstgärten, Baumzelte, Waldspielplätze, Lagerfeuerstellen,Skulpturen sowie der erste innovative und ökologische Neubau – der Strohboid. Auf den baumgesäumten ehemaligen Parkplätzen entsteht ein Zelt- und Wagenplatz.
Auch Menschen, die nicht hier leben (können oder wollen), können den Platz mitgestalten. Wir wissen zwar noch nicht genau, wie das aussehen wird, aber wollen das mit Dir gemeinsam herausfinden. Wenn du Interesse hast, melde dich bei uns.
Wir wollen, dass mehr Menschen unseren Platz beleben und mitgestalten. Grundsätzlich freuen wir uns über alle Interessierte, ganz besonders aber über Menschen zwischen 20-30 und Menschen über 50. Nachdem bisher im Cambium viel Fokus auf Familien und unseren zahlreichen Kleinkindern lag, wünschen wir uns auch Menschen außerhalb klassischer Familien-Konstrukte bzw. in anderen Lebensphasen. Wir wollen auch explizit LGBTQI und kulturelle Vielfalt einladen, wobei es wichtig ist zu erwähnen, dass unser Alltagsleben bisher auf Deutsch abläuft.
Unsere Organisationsstruktur ist angelehnt an die Soziokratie. Alle unsere Mitglieder und Bewohner*innen sind in Arbeitsgruppen (z. B. AG Werkstatt, AG Seminarzentrum) aktiv, die wiederum in thematischen Arbeitskreisen (AKs) zusammengefasst sind. Jeder Kreis hat einen klaren Aufgabenbereich, im Rahmen dessen dieser auch autonom Entscheidungen trifft. Koordiniert werden die Aktivitäten der Gruppen über den Leitungskreis, der aus jeweils zwei Vertreter*innen der Arbeitskreise gebildet wird.
Wir freuen uns über Menschen, die sich mit uns gemeinsam an die Weiterentwicklung eines Ökodorfes heranwagen. In den letzten Jahren haben wir einiges aufgebaut: Strukturen für ein selbstorganisiertes und achtsames Zusammen-Leben, einen wunderbaren Garten, diverse Werktstätten und eine Streuobstwiese. Wir haben auf unseren Platz vielfältige Veranstaltungen gehostet. Wir haben auch wichtige Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gemacht.
Wir sind ein Platz, an dem es unzählige Optionen des Mitgestaltens gibt: Küche. Ökologie & Landwirtschaft. Innenraumgestaltung. Öffentlichkeitsarbeit. Planen. Umsetzen. Tun. Feiern. Aktuell freuen wir uns besonders über Menschen mit handwerklichem Können und Menschen mit Lust und Interesse an Finanzen & gemeinsamer Ökonomie. Lebensmittelveredelung. Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
Unser Gesamtgelände misst 16 ha – Bauland, Bauerwartungsland, Wald, Feld und Wiese. Dieses Land wird von uns sukzessive erschlossen und nachhaltig bewirtschaftet. So finden sich auf unserem Gelände bereits Bienenstöcke, Gemüse- und Obstgärten, Baumzelte, Waldspielplätze, Lagerfeuerstellen,Skulpturen sowie der erste innovative und ökologische Neubau – der Strohboid. Auf den baumgesäumten ehemaligen Parkplätzen entsteht ein Zelt- und Wagenplatz.
Auch Menschen, die nicht hier leben (können oder wollen), können den Platz mitgestalten. Wir wissen zwar noch nicht genau, wie das aussehen wird, aber wollen das mit Dir gemeinsam herausfinden. Wenn du Interesse hast, melde dich bei uns.
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