Kinderecke
Inhalte in diesem Lebensbereich haben zum Ziel, Kindern naturnahe Spiele und Unterhaltung zu bieten, ihre positive und gesunde Entwicklung zu fördern, und ihnen Erfahren und Lernen in Verbindung mit der Natur zu ermöglichen.
Das Spielen der Kinder ist Lernen fürs Leben. Verständnis von Gegenständen, Abläufen, Zusammenhängen, sozialen Interaktionen und situationsabhängigen Gefühlen. Spielen simuliert das wirkliche Leben in einem sicheren Umfeld und mit mehr Freiheit und Gestaltungsmöglichkeit. Spielen ist auch eine Form der Unterhaltung, man taucht in eine andere Welt ein um im Kopf aufregende Dinge in einer wohlbehüteten Welt zu erleben. Das selbe macht man später durch Bücher, Filme, Schauspielen oder Computerspiele. Wie stark man als Kind seine Fantasie und Fertigkeiten aufbaut, trägt später dazu bei wie viel Freude man an Handwerk, Lesen, Musizieren, Zeichnen, Kreieren und Basteln hat.
Was, wo und mit wem ein Kind spielt ist also viel bedeutsamer als nur die Zeit zu vertreiben, es hat maßgeblichen Einfluss auf die kognitive, körperliche und soziale Entwicklung. Kinder die mit anderen zusammen auf der Wiese und im Wald spielen, die aus Brettern und Stöcken Burgen und Schiffe bauen, in der Erde graben und mit Tieren aufwachsen starten anders ins Leben. Diese Kinder bekommen die Grundlagen für ein erfülltes Leben geschenkt und werden von diesem Teil ihrer Kindheit ein Leben lang profitieren. Die Weichen für das Leben werden also in frühen Jahren gestellt. Diese Weichenstellung ist mindestens genauso wichtig wie die Schulbildung und hat wesentlichen Einfluss wie ein Kind die Schule und das Lernen erlebt.
Und dabei gibt es sowohl Zeiten, in denen Kinder Führung, Kontakt und Inputs von vertrauten Erwachsenen brauchen, als auch jene in denen sie alleine oder mit gleichaltrigen ihre Welten weiterentwickeln und selbstständig werden. Die Zeit die wir Kindern mit echter Aufmerksamkeit schenken, einer Beschäftigung ihres Wunsches widmen, oder in welcher wir ernsthaft ihre Fragen, Sorgen und Anliegen behandeln, diese Zeit ist wichtiger als jedes materielle Geschenk. Und für Erwachsene ebenfalls wertvoller als jede Gehaltserhöhung, materielle Besitztümer und Live-Sportevents. Einem Kind ein positives Selbstbild, ein moralisches Grundgerüst und einen stets sicheren Rückhalt vorzuleben und mitzugeben verändert alles.
Wie wir lernen - auch Erwachsene
Unser Gehirn arbeitet wie eine Kriminalfall-Pinwand mit lauter wilden Verknüpfungen. Neue Informationen werden eingegliedert und an andere geknüpft. So erinnern uns manchmal Gerüche an Orte oder Erlebnisse weil wir sie verknüpft abgespeichert haben. So baute meine Oma ihren mentalen Anlass-Kalender auf, wo sie jeden neuen Geburtstag, Namenstag oder Sterbtag in ein bestehendes Raster an vorgehenden und nachfolgenden Anlässen eingebunden hat. Und so kann sich ein Wissenschaftler jeglicher Fachrichtung in kürzester Zeit ein grundlegendes Verständnis neuer Fachbereiche aneignen, indem er neue Informationen in sein bestehendes Reservoir an Grundregeln, Mustern und Logiken einpflegt. Paradoxerweise wird unser verfügbarer Speicherplatz also durch Aufnahme von mehr verschiedenartigen Informationen nicht weniger, sondern mehr.
Informationen und Rückmeldungen werden durch alle Sinnesorgane aufgenommen. Wir sehen Muster überall um uns herum. Wir hören Materialermüdung eines krächzenden Balkens, wir fühlen die Rauheit von Oberflächen, die Festigkeit von Gegenständen, ja sogar wie elastisch ein Gegenstand ist wenn wir zB mit Gummiringerln spielen. Wir riechen sowohl Reibung durch den sanften Brandgeruch einer beanspruchten Handkurbel, als auch den Gargrad von Brokkoli. Wir sehen vor dem inneren Auge was wir lesen oder hören, wir spüren Luftfeuchtigkeit und -druck. Wir wägen Gegenstände ab um ihr Gewicht festzustellen und können feststellen wie hart eine Schraub-Mutter angezogen ist. Und sooo weiter. In je mehr unterschiedlichen Dimensionen Eindrücke zu neuen Informationen kommen, umso besser werden sie gespeichert, bis irgendwann zu viele zu einer Reizüberflutung führen. All diese Ebenen werden bei modernen Lern- und Informationsmethoden häufig auf 2D-Sehen, und Texte reduziert.
Unser Gehirn arbeitet wie eine Kriminalfall-Pinwand mit lauter wilden Verknüpfungen. Neue Informationen werden eingegliedert und an andere geknüpft. So erinnern uns manchmal Gerüche an Orte oder Erlebnisse weil wir sie verknüpft abgespeichert haben. So baute meine Oma ihren mentalen Anlass-Kalender auf, wo sie jeden neuen Geburtstag, Namenstag oder Sterbtag in ein bestehendes Raster an vorgehenden und nachfolgenden Anlässen eingebunden hat. Und so kann sich ein Wissenschaftler jeglicher Fachrichtung in kürzester Zeit ein grundlegendes Verständnis neuer Fachbereiche aneignen, indem er neue Informationen in sein bestehendes Reservoir an Grundregeln, Mustern und Logiken einpflegt. Paradoxerweise wird unser verfügbarer Speicherplatz also durch Aufnahme von mehr verschiedenartigen Informationen nicht weniger, sondern mehr.
Informationen und Rückmeldungen werden durch alle Sinnesorgane aufgenommen. Wir sehen Muster überall um uns herum. Wir hören Materialermüdung eines krächzenden Balkens, wir fühlen die Rauheit von Oberflächen, die Festigkeit von Gegenständen, ja sogar wie elastisch ein Gegenstand ist wenn wir zB mit Gummiringerln spielen. Wir riechen sowohl Reibung durch den sanften Brandgeruch einer beanspruchten Handkurbel, als auch den Gargrad von Brokkoli. Wir sehen vor dem inneren Auge was wir lesen oder hören, wir spüren Luftfeuchtigkeit und -druck. Wir wägen Gegenstände ab um ihr Gewicht festzustellen und können feststellen wie hart eine Schraub-Mutter angezogen ist. Und sooo weiter. In je mehr unterschiedlichen Dimensionen Eindrücke zu neuen Informationen kommen, umso besser werden sie gespeichert, bis irgendwann zu viele zu einer Reizüberflutung führen. All diese Ebenen werden bei modernen Lern- und Informationsmethoden häufig auf 2D-Sehen, und Texte reduziert.
Unser Gehirn arbeitet wie eine Kriminalfall-Pinwand mit lauter wilden Verknüpfungen. Neue Informationen werden eingegliedert und an andere geknüpft. So erinnern uns manchmal Gerüche an Orte oder Erlebnisse weil wir sie verknüpft abgespeichert haben. So baute meine Oma ihren mentalen Anlass-Kalender auf, wo sie jeden neuen Geburtstag, Namenstag oder Sterbtag in ein bestehendes Raster an vorgehenden und nachfolgenden Anlässen eingebunden hat. Und so kann sich ein Wissenschaftler jeglicher Fachrichtung in kürzester Zeit ein grundlegendes Verständnis neuer Fachbereiche aneignen, indem er neue Informationen in sein bestehendes Reservoir an Grundregeln, Mustern und Logiken einpflegt. Paradoxerweise wird unser verfügbarer Speicherplatz also durch Aufnahme von mehr verschiedenartigen Informationen nicht weniger, sondern mehr.
Informationen und Rückmeldungen werden durch alle Sinnesorgane aufgenommen. Wir sehen Muster überall um uns herum. Wir hören Materialermüdung eines krächzenden Balkens, wir fühlen die Rauheit von Oberflächen, die Festigkeit von Gegenständen, ja sogar wie elastisch ein Gegenstand ist wenn wir zB mit Gummiringerln spielen. Wir riechen sowohl Reibung durch den sanften Brandgeruch einer beanspruchten Handkurbel, als auch den Gargrad von Brokkoli. Wir sehen vor dem inneren Auge was wir lesen oder hören, wir spüren Luftfeuchtigkeit und -druck. Wir wägen Gegenstände ab um ihr Gewicht festzustellen und können feststellen wie hart eine Schraub-Mutter angezogen ist. Und sooo weiter. In je mehr unterschiedlichen Dimensionen Eindrücke zu neuen Informationen kommen, umso besser werden sie gespeichert, bis irgendwann zu viele zu einer Reizüberflutung führen. All diese Ebenen werden bei modernen Lern- und Informationsmethoden häufig auf 2D-Sehen, und Texte reduziert.
Unser Gehirn arbeitet wie eine Kriminalfall-Pinwand mit lauter wilden Verknüpfungen. Neue Informationen werden eingegliedert und an andere geknüpft. So erinnern uns manchmal Gerüche an Orte oder Erlebnisse weil wir sie verknüpft abgespeichert haben. So baute meine Oma ihren mentalen Anlass-Kalender auf, wo sie jeden neuen Geburtstag, Namenstag oder Sterbtag in ein bestehendes Raster an vorgehenden und nachfolgenden Anlässen eingebunden hat. Und so kann sich ein Wissenschaftler jeglicher Fachrichtung in kürzester Zeit ein grundlegendes Verständnis neuer Fachbereiche aneignen, indem er neue Informationen in sein bestehendes Reservoir an Grundregeln, Mustern und Logiken einpflegt. Paradoxerweise wird unser verfügbarer Speicherplatz also durch Aufnahme von mehr verschiedenartigen Informationen nicht weniger, sondern mehr.
Informationen und Rückmeldungen werden durch alle Sinnesorgane aufgenommen. Wir sehen Muster überall um uns herum. Wir hören Materialermüdung eines krächzenden Balkens, wir fühlen die Rauheit von Oberflächen, die Festigkeit von Gegenständen, ja sogar wie elastisch ein Gegenstand ist wenn wir zB mit Gummiringerln spielen. Wir riechen sowohl Reibung durch den sanften Brandgeruch einer beanspruchten Handkurbel, als auch den Gargrad von Brokkoli. Wir sehen vor dem inneren Auge was wir lesen oder hören, wir spüren Luftfeuchtigkeit und -druck. Wir wägen Gegenstände ab um ihr Gewicht festzustellen und können feststellen wie hart eine Schraub-Mutter angezogen ist. Und sooo weiter. In je mehr unterschiedlichen Dimensionen Eindrücke zu neuen Informationen kommen, umso besser werden sie gespeichert, bis irgendwann zu viele zu einer Reizüberflutung führen. All diese Ebenen werden bei modernen Lern- und Informationsmethoden häufig auf 2D-Sehen, und Texte reduziert.
Das lebenswerte Leben ist nicht in Nullen und Einsen darstellbar
Durch ein Leben das hauptsächlich auf Bildschirme fokussiert ist, wie es heute auch für Kinder nicht unüblich ist, und wie Kinder es oft von den Erwachsenen um sie herum lernen, wachsen sie in einer künstlichen Welt auf, die nur selektiv sehr wenige Skills wie Digital-Kompetenz, Programmierlogiken etc. fördert. Es wird eine virtuelle Welt mit ständiger Aufregung und Unterhaltung vorgetäuscht die dem realen Menschen mit seinen Bedürfnissen und Gefühlen, und umso mehr einem Kind in der wichtigsten Phase seiner Entwicklung nicht gerecht wird. Zusätzlich wird eine gesunde körperliche Entwicklung durch chronische Fehlhaltungen und geringe körperliche Aktivitäten manipuliert.
Wissen, Vorstellungsvermögen, Kunstfertigkeit, körperliche Fähigkeiten, die Seele von Dingen, all das wird auf der virtuellen Ebene immer bedeutungsloser, da es nicht darstellbar oder durch digitale Dienste ersetzbar ist. Viele Elemente unseres Lebens werden von einer digitalen Version ersetzt, die zwar unendliche Vielfalt und Möglichkeiten vortäuscht, welcher die wirkliche Tiefe die unserem Geist würdig ist aber fehlt. Leider entwickelt sich auch das Leben vieler Erwachsener in diese Richtung. Je mehr wir uns an diese oberflächlichen Digitalvarianten gewöhnen, umso weniger sind wir aufnahmefähig für das ursprüngliche, wir erkennen es garnicht mehr, sodass das Echte wiederum weiter an Wert verliert und irgendwann nur mehr 0en und 1en in konsumgerechter Anordnung überbleiben.
Meiner Meinung nach sind die Grundpfeiler, die das Wesen Mensch ausmachen
- der menschliche Geist mit Spiritualität, ForscherInnengeist und Kulturentwicklung
- die Beziehungen zu Mensch, Tier und Natur, die Nächstenliebe, die Empathie
- die körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln und nutzen wie sie einem angelegt wurden
Und all diese werden durch die stetig weitere Verlagerung in eine automatisierte, digitale Welt reduziert, durch das „draußen Spielen“ und Natur erleben aber gefördert.
Durch ein Leben das hauptsächlich auf Bildschirme fokussiert ist, wie es heute auch für Kinder nicht unüblich ist, und wie Kinder es oft von den Erwachsenen um sie herum lernen, wachsen sie in einer künstlichen Welt auf, die nur selektiv sehr wenige Skills wie Digital-Kompetenz, Programmierlogiken etc. fördert. Es wird eine virtuelle Welt mit ständiger Aufregung und Unterhaltung vorgetäuscht die dem realen Menschen mit seinen Bedürfnissen und Gefühlen, und umso mehr einem Kind in der wichtigsten Phase seiner Entwicklung nicht gerecht wird. Zusätzlich wird eine gesunde körperliche Entwicklung durch chronische Fehlhaltungen und geringe körperliche Aktivitäten manipuliert.
Wissen, Vorstellungsvermögen, Kunstfertigkeit, körperliche Fähigkeiten, die Seele von Dingen, all das wird auf der virtuellen Ebene immer bedeutungsloser, da es nicht darstellbar oder durch digitale Dienste ersetzbar ist. Viele Elemente unseres Lebens werden von einer digitalen Version ersetzt, die zwar unendliche Vielfalt und Möglichkeiten vortäuscht, welcher die wirkliche Tiefe die unserem Geist würdig ist aber fehlt. Leider entwickelt sich auch das Leben vieler Erwachsener in diese Richtung. Je mehr wir uns an diese oberflächlichen Digitalvarianten gewöhnen, umso weniger sind wir aufnahmefähig für das ursprüngliche, wir erkennen es garnicht mehr, sodass das Echte wiederum weiter an Wert verliert und irgendwann nur mehr 0en und 1en in konsumgerechter Anordnung überbleiben.
Meiner Meinung nach sind die Grundpfeiler, die das Wesen Mensch ausmachen
- der menschliche Geist mit Spiritualität, ForscherInnengeist und Kulturentwicklung
- die Beziehungen zu Mensch, Tier und Natur, die Nächstenliebe, die Empathie
- die körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln und nutzen wie sie einem angelegt wurden
Und all diese werden durch die stetig weitere Verlagerung in eine automatisierte, digitale Welt reduziert, durch das „draußen Spielen“ und Natur erleben aber gefördert.
Durch ein Leben das hauptsächlich auf Bildschirme fokussiert ist, wie es heute auch für Kinder nicht unüblich ist, und wie Kinder es oft von den Erwachsenen um sie herum lernen, wachsen sie in einer künstlichen Welt auf, die nur selektiv sehr wenige Skills wie Digital-Kompetenz, Programmierlogiken etc. fördert. Es wird eine virtuelle Welt mit ständiger Aufregung und Unterhaltung vorgetäuscht die dem realen Menschen mit seinen Bedürfnissen und Gefühlen, und umso mehr einem Kind in der wichtigsten Phase seiner Entwicklung nicht gerecht wird. Zusätzlich wird eine gesunde körperliche Entwicklung durch chronische Fehlhaltungen und geringe körperliche Aktivitäten manipuliert.
Wissen, Vorstellungsvermögen, Kunstfertigkeit, körperliche Fähigkeiten, die Seele von Dingen, all das wird auf der virtuellen Ebene immer bedeutungsloser, da es nicht darstellbar oder durch digitale Dienste ersetzbar ist. Viele Elemente unseres Lebens werden von einer digitalen Version ersetzt, die zwar unendliche Vielfalt und Möglichkeiten vortäuscht, welcher die wirkliche Tiefe die unserem Geist würdig ist aber fehlt. Leider entwickelt sich auch das Leben vieler Erwachsener in diese Richtung. Je mehr wir uns an diese oberflächlichen Digitalvarianten gewöhnen, umso weniger sind wir aufnahmefähig für das ursprüngliche, wir erkennen es garnicht mehr, sodass das Echte wiederum weiter an Wert verliert und irgendwann nur mehr 0en und 1en in konsumgerechter Anordnung überbleiben.
Meiner Meinung nach sind die Grundpfeiler, die das Wesen Mensch ausmachen
- der menschliche Geist mit Spiritualität, ForscherInnengeist und Kulturentwicklung
- die Beziehungen zu Mensch, Tier und Natur, die Nächstenliebe, die Empathie
- die körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln und nutzen wie sie einem angelegt wurden
Und all diese werden durch die stetig weitere Verlagerung in eine automatisierte, digitale Welt reduziert, durch das „draußen Spielen“ und Natur erleben aber gefördert.
Durch ein Leben das hauptsächlich auf Bildschirme fokussiert ist, wie es heute auch für Kinder nicht unüblich ist, und wie Kinder es oft von den Erwachsenen um sie herum lernen, wachsen sie in einer künstlichen Welt auf, die nur selektiv sehr wenige Skills wie Digital-Kompetenz, Programmierlogiken etc. fördert. Es wird eine virtuelle Welt mit ständiger Aufregung und Unterhaltung vorgetäuscht die dem realen Menschen mit seinen Bedürfnissen und Gefühlen, und umso mehr einem Kind in der wichtigsten Phase seiner Entwicklung nicht gerecht wird. Zusätzlich wird eine gesunde körperliche Entwicklung durch chronische Fehlhaltungen und geringe körperliche Aktivitäten manipuliert.
Wissen, Vorstellungsvermögen, Kunstfertigkeit, körperliche Fähigkeiten, die Seele von Dingen, all das wird auf der virtuellen Ebene immer bedeutungsloser, da es nicht darstellbar oder durch digitale Dienste ersetzbar ist. Viele Elemente unseres Lebens werden von einer digitalen Version ersetzt, die zwar unendliche Vielfalt und Möglichkeiten vortäuscht, welcher die wirkliche Tiefe die unserem Geist würdig ist aber fehlt. Leider entwickelt sich auch das Leben vieler Erwachsener in diese Richtung. Je mehr wir uns an diese oberflächlichen Digitalvarianten gewöhnen, umso weniger sind wir aufnahmefähig für das ursprüngliche, wir erkennen es garnicht mehr, sodass das Echte wiederum weiter an Wert verliert und irgendwann nur mehr 0en und 1en in konsumgerechter Anordnung überbleiben.
Meiner Meinung nach sind die Grundpfeiler, die das Wesen Mensch ausmachen
- der menschliche Geist mit Spiritualität, ForscherInnengeist und Kulturentwicklung
- die Beziehungen zu Mensch, Tier und Natur, die Nächstenliebe, die Empathie
- die körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln und nutzen wie sie einem angelegt wurden
Und all diese werden durch die stetig weitere Verlagerung in eine automatisierte, digitale Welt reduziert, durch das „draußen Spielen“ und Natur erleben aber gefördert.

